
Aktuelles
Liebe Mitglieder,
wir haben allen bis zum 31. August angemeldeten Mitgliedern am Mittwoch, den 03. September, die Einwahldaten für das Zoom-Meeting an die bei der Anmeldung angegebene E-Mail-Adresse zugesandt.
Die Zugangsdaten für das Abstimmungstool Polyas erhalten alle angemeldeten und stimmberechtigten Mitglieder am 06. September um 9 Uhr per E-Mail ebenfalls an die bei der Anmeldung angegebene E-Mail-Adresse direkt von Polyas.
Mitgliederversammlung und Vorstandswahl
Alle ordentlichen Mitglieder der Endometriose-Vereinigung Deutschland e. V. haben die Möglichkeit, die Entwicklung unseres Vereins aktiv mitzugestalten. Eine wichtige Gelegenheit dazu bietet die jährliche Mitgliederversammlung.
Die Mitgliederversammlung 2026 findet am Mittwoch, den 30. September 2026, von 18:00 bis 21:00 Uhr online statt.
In der Mitgliederversammlung berichtet der Vorstand über die Vorstands- und Vereinstätigkeit des vergangenen Jahres und gibt einen Ausblick auf die Aktivitäten der Jahre 2026 und 2027. Außerdem werden der Bericht der Kassenprüfung vorgestellt und die Entlastung des Vorstands Finanzen sowie des Gesamtvorstands zur Abstimmung gestellt.
In diesem Jahr steht außerdem die Wahl neuer Vorstandsmitglieder an. Jana Eickholt hat ihr Amt als Vorstand Finanzen am 27. Juli 2026 niedergelegt. Laura Ledamun, stellvertretende Vorstandsvorsitzende, und Regina Moroder, Mitglied des erweiterten Vorstands, haben ihren Rücktritt zum 30. September 2026 erklärt. Damit sind diese drei Vorstandsämter neu zu besetzen.
Die persönlichen Worte von Laura Ledamun und Regina Moroder zu ihrem Rücktritt kannst Du hier nachlesen.
Darüber hinaus liegen der Mitgliederversammlung zwei Anträge auf Abberufung des noch amtierenden Vorstands und auf Neuwahl sämtlicher Vorstandsämter vor. Über diese Anträge entscheidet die Mitgliederversammlung. Wird die Abberufung mehrheitlich beschlossen, steht anschließend die Neuwahl des gesamten Vorstands an. Wird die Abberufung nicht beschlossen, werden ausschließlich die durch Rücktritt frei gewordenen Vorstandsämter für die verbleibende Amtszeit nachbesetzt.
Die eingegangenen Mitgliederanträge einschließlich ihrer Begründungen sowie die Stellungnahme des Vorstands zu diesen Anträgen findest Du hier.
Du hast Interesse, Dich im Vorstand einzubringen? Hier findest Du eine kleine „Stellenausschreibung“ für dieses besondere Ehrenamt. Die bereits feststehenden Kandidatinnen für die Vorstandswahl stellen sich hier vor. Weitere Kandidaturen sind nach Maßgabe der Satzung und der Wahlordnung möglich.
Du hast ein weiteres Anliegen und möchtest es in die Mitgliederversammlung einbringen? Mitglieder können Anträge nach Maßgabe des § 8 Ziff. 5 der Satzung schriftlich beim Vorstand einreichen. So können wichtige Themen auf die Tagesordnung gebracht, in der Mitgliederversammlung beraten und zur Abstimmung gestellt werden.
Alle relevanten Dokumente zur Mitgliederversammlung 2026 findest Du im Folgenden zum Download.
Du möchtest wissen, was bei der Mitgliederversammlung 2025 besprochen wurde? Dann wirf gern einen Blick auf die Webseite zur Mitgliederversammlung 2025.
Einladung und Tagesordnung
Die Mitgliederversammlung ist das höchste Organ unseres gemeinnützigen Vereins und trifft zentrale Entscheidungen für unsere zukünftige Arbeit.
Wir laden Dich daher herzlich zur Mitgliederversammlung 2026 ein:
- Datum: Mittwoch, 30. September 2026
- Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr
- Ort: Online (Versand der Zugangsdaten erfolgt nach der Anmeldung)
- Anmeldung: Zur Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich.
Tagesordnung
- TOP 1. Bericht über die Vorstands- und Vereinstätigkeit 2025
- TOP 2. Bericht der Kassenprüfung 2025
- TOP 3. Entlastung des Vorstands Finanzen
- TOP 4. Entlastung des Gesamtvorstandes
- TOP 5. Benennung von Ehrenmitgliedern
- TOP 6. Ausblick auf die Vereinsaktivitäten 2026 und 2027
- TOP 7. Anträge von Mitgliedern zur Abberufung und Wahl des Vorstandes
- TOP 8.Vorstellung der Kandidat*innen für die Vorstandswahl
- TOP 9. Wahl des Vorstandes
Hinweis zur TOP 1.
Der ausführliche Bericht über die Vorstands- und Vereinstätigkeit 2025 kann auf dieser Webseite (siehe unten) bereits vorab eingesehen werden.
Hinweis zu TOP 5.
Laut unserer Satzung können auf Vorschlag des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung Personen ernannt werden, die sich in besonderem Maße um die Entwicklung der Endometriose-Vereinigung Deutschland e. V. oder die Erkrankungen Endometriose & Adenomyose verdient gemacht haben. Wir möchten eine Person zum Ehrenmitglied ernennen: Petra Mück. Eine Begründung der Benennung findet sich auf dieser Webseite (siehe unten).
Hinweis zu TOP 7.
Anträge können gemäß § 8 Ziff. 5 unserer Satzung bis zum 16. September 2026 mit dem Betreff „Antrag Mitgliederversammlung“ an vorstand@endometriose-vereinigung.de und info@endometriose-vereinigung.de eingereicht werden.
Unter TOP 7 „Anträge von Mitgliedern zur Abberufung und Wahl des Vorstandes“ findet ihr zwei Anträge von Mitgliedern auf Abberufung des amtierenden Vorstands und Neuwahl aller Vorstandsämter sowie eine Stellungnahme des Vorstendes zu diesen Anträgen hier auf dieser Webseite.
Eine Neuwahl des gesamten Vorstands findet statt, wenn unter TOP 7 mehrheitlich die Abberufung des derzeitigen Vorstands beschlossen wird. Falls dies geschieht, bitten wir alle Mitglieder, die sich eine Mitarbeit im Vorstand vorstellen können, zu prüfen, ob eine Kandidatur für eines der Vorstandsämter als Vorstandsvorsitzende*r (m/w/d) oder Mitglied des Vorstands (m/w/d) für sie infrage kommt. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, sich in der Mitgliederversammlung spontan zur Wahl zu stellen und kurz vorzustellen. Eine vorherige Kandidatur ist nicht möglich, da zunächst die Mitgliederversammlung über die Annahme der Anträge entscheiden muss.
Ein Verein benötigt einen vertretungsberechtigten Vorstand. Werden die Anträge auf Abberufung angenommen und dadurch auch die Ämter der Vorstandsvorsitzenden sowie des erweiterten, nicht geschäftsführenden Vorstands frei, muss in derselben Mitgliederversammlung zwingend ein neuer Vorstand, zumindest im Sinne des § 26 BGB, gewählt werden.
Wird die Abberufung des amtierenden Vorstands hingegen nicht beschlossen, findet lediglich die Nachwahl der durch Rücktritt beziehungsweise Amtsniederlegung vakant gewordenen Vorstandsämter statt:
- Stellvertretende*r Vorsitzende*r (m/w/d)
- Vorstand Finanzen (m/w/d)
- Mitglied des Vorstands (m/w/d)
Die Wahl erfolgt für die verbleibende Amtszeit von zwei Jahren.
Hinweis zu TOP 8.
Jedes ordentliche Vereinsmitglied kann für den Vorstand kandidieren. Wir freuen uns, wenn Du Dich bei Interesse vorab bei uns meldest (vorstand@endometriose-vereinigung.de). Weitere Informationen findest Du auf unserer Webseite.
Weitere wichtige Hinweise
Die Versammlung findet online über Zoom statt, die Abstimmungen erfolgen über die Abstimmungssoftware Polyas. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.
Alle Dokumente und weitere Informationen veröffentlichen wir auf dieser Webseite.
Anmeldung zur Teilnahme
Bitte melde Dich bis spätestens 27. September 2026 für die Mitgliederversammlung 2026 an, um aktiv an der Wahl teilnehmen zu können.
Später eingehende Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen leider nicht bei der Wahl berücksichtigt werden. Wir bitten hier um dein Verständnis. Eine Teilnahme an der Mitgliederversammlung ist jedoch mit Anmeldung nach dem 27. September 2026 möglich.
Anmeldung zur Teilnahme
Bitte melde Dich bis zum 27. September 2026 an, damit die persönlichen Zugangsdaten für die Abstimmung rechtzeitig erstellt und versandt werden können.
Später eingehende Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen leider nicht bei der Wahl berücksichtigt werden. Die Teilnahme an der Mitgliederversammlung ist jedoch möglich. Wir bitten hier um dein Verständnis.
Wichtig: Du erhältst wenige Tage vor der Mitgliederversammlung eine E-Mail mit den Einwahldaten für Zoom sowie eine weitere E-Mail mit den Zugangsdaten für das Abstimmungstool Polyas.
Wir freuen uns auf Dich!
Dein Vorstand
Eva Walle, Laura Ledamun, Sofía Zapata Beutel, Regina Moroder
Zugangsdaten Mitgliederversammlung 2026
Nach der Anmeldung erhältst du, wenige Tage vor der Mitgliederversammlung, eine E-Mail mit den Einwahldaten für Zoom sowie eine E-Mail mit den Zugangsdaten für das Abstimmungstool Polyas.
Alle Dokumente und weitere Informationen veröffentlichen wir auf dieser Webseite.
Dokumente zur Mitgliederversammlung 2026
Mitgliederanträge
Kandidat*innen für die Vorstandswahl
CHRISTIN SCHULZE
Wer bin ich?
Ich bin Christin, 37 Jahre alt und komme aus Berlin. Nach meinem Studium der Politikwissenschaften und Internationalen Beziehungen habe ich acht Jahre lang in Lateinamerika für die Rechte von Frauen und gegen geschlechtsbasierte Gewalt und Diskriminierung gearbeitet. Dabei habe ich von inspirierenden Menschen und Organisationen gelernt und mich fachlich sowie persönlich weiterentwickelt.
Der rote Faden meiner Arbeit war, die in der Gesellschaft normalisierten Formen von Gewalt sichtbar zu machen, darüber aufzuklären und wirksame Präventionsmaßnahmen mit Schulen, Universitäten, öffentlichen Institutionen und Unternehmen umzusetzen. Nun lebe ich seit etwa einem Jahr wieder in Berlin.
In meiner Freizeit bin ich gern kreativ, ich male, bastele und töpfere sehr gerne. Auch liebe ich es, in der Natur zu sein. Als ich noch in Ecuador gelebt habe, habe ich mit dem Reiten angefangen, ein Hobby, welches ich sehr gern wieder aufgreifen würde.
Warum will ich mich engagieren?
Bei meiner Arbeit zu Gewalt gegen Frauen bin ich oft auf Widerstand gestoßen, Ereignisse wurden angezweifelt, Fakten weggeredet. Ähnlich erging es mir persönlich bei meinem jahrelangen Weg zu meiner eignen Endometriose-Diagnose.
Mir ist es wichtig, für mich und andere einzustehen, auf Missstände im Gesundheitssystem aufmerksam zu machen und das Verständnis für die Krankheit zu schärfen. Bei der Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V. (EVD) habe ich einen Beratungstermin wahrgenommen und zum ersten Mal über die psychischen Belastungen gesprochen, mich gesehen, verstanden und nicht mehr allein gefühlt.
Die Auswirkungen, die mit Endometriose einhergehen, sind vielfältig und begleiten uns oftmals in alle Lebensbereiche - zum Arbeitsplatz, zum Sport, oder in den Urlaub. Gleichzeitig sind die Dinge, die wir selbst tun können, ebenso facettenreich. Die Informationen aus dem Gespräch, die Erfahrungsberichte auf der Website und die Inhalte in den sozialen Medien der EVD haben mir ein positives Gefühl vermittelt und konkrete Ideen aufgezeigt, die ich in meinen Alltag integrieren kann.
Wie kann ich persönlich die Endometriose-Vereinigung Deutschland in den nächsten Jahren voranbringen und bereichern?
Ich möchte den Vorstand der EVD in den Kernbereichen seiner Arbeit - in der politischen Strategie- und Lobbyarbeit, bei Bildungsprojekten und Trainings, sowie in der Öffentlichkeitsarbeit – in Zusammenarbeit mit Schulen, Kliniken und öffentlichen Einrichtungen unterstützen. Dafür bringe ich u.a. Erfahrung in folgenden Bereichen mit:
- Mitarbeit an wissenschaftlichen Studien und Erstellung von Entscheidungsgrundlagen
- Konzipierung von didaktischen Schulungsmaterialien, Durchführung von interaktiven Workshops und Ausbildung von Multiplikator*innen
- Erstellung digitaler Infografiken und Onlinekurse
- Moderation von Austauschformaten und Präsentation von Projektergebnissen in Interviews, auf Konferenzen und Diskussionspanels
- Stakeholder-Management und Aufbau nachhaltiger Partnerschaften
Was sind meine Wünsche und Ziele für die Vorstandsarbeit der Endometriose-Vereinigung?
Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der Endometriose früher erkannt, besser verstanden und selbstverständlich mitgedacht wird – im Gesundheitswesen, in der Politik, in Bildungseinrichtungen und im Arbeitsleben. Dafür braucht es nicht nur mehr Wissen über die Erkrankung, sondern auch ein stärkeres Bewusstsein für ihre Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen.
Mir ist wichtig, dass die EVD weiterhin eine verlässliche Anlaufstelle für Menschen mit Endometriose bleibt und ihre Rolle als starke Stimme für Betroffene weiter ausbaut. Die Erfahrungen und Bedürfnisse der Community sollten dabei im Mittelpunkt stehen und die Grundlage für unsere politische und gesellschaftliche Arbeit bilden. In meiner Vorstandsarbeit möchte ich dazu beitragen, die politische Interessenvertretung der EVD weiter zu stärken, Bildungs- und Aufklärungsangebote auszubauen und Kooperationen mit relevanten Akteur*innen aus Wissenschaft, Medizin, Politik und Zivilgesellschaft zu fördern.
Gleichzeitig liegt mir am Herzen, die Öffentlichkeitsarbeit weiterzuentwickeln und Formate zu schaffen, die Betroffene informieren, vernetzen und ermutigen. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Mitgliedern, Ehrenamtlichen und dem Vorstand die Zukunft der EVD aktiv mitzugestalten und mich für eine bessere Versorgung und mehr Sichtbarkeit von Menschen mit Endometriose einzusetzen.
Dafür möchte ich mich zur Wahl als stellvertretende Vorstandsvorsitzende stellen und freue mich sehr, wenn ihr mir für diese Aufgabe euer Vertrauen schenkt.
Herzliche Grüße
Christin
Anastasia Trupp
Wer bin ich?
Ich bin Anastasia, 30 Jahre alt und wohne in Hessisch Oldendorf in der Nähe von der Rattenfängerstadt Hameln. Ich arbeite bei der Bundesbank in der Bonitätsanalyse. Meine Diagnose habe ich relativ früh, mit 15 Jahren bekommen - dennoch war der Weg dahin mit vielen Einschränkungen und Schmerzen verbunden.
In meiner Freizeit bin ich gerne in der Natur unterwegs und arbeite auch ehrenamtlich in einem Wildpark. Daneben liebe ich es Dinge mit eigenen Händen zu bauen und habe während der Hausumbauphase die Liebe für das Handwerk entdeckt. So habe ich nun meine eigene kleine Schweißwerkstatt im Haus. Wenn es doch mal ruhiger zu gehen soll, lese ich gerne, um dem Alltagsstress zu entkommen oder gehe mit meinem Mann wandern.
Warum will ich mich engagieren?
Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie anstrengend der Weg mit Endometriose sein kann. Dabei sind es nicht nur die körperlichen Beschwerden, die Kraft kosten. Auch das Gefühl, nicht ernst genommen oder vom eigenen Umfeld nicht richtig verstanden zu werden, kann sehr belastend sein.
Aus dem Grund ist die Arbeit der EVD für mich wichtig. Betroffene finden hier eine wichtige Anlaufstelle und vor allem Menschen, die wissen, wovon sie sprechen. Ich möchte dazu beitragen, dass sich Betroffene gesehen, gehört wie auch verstanden fühlen und nicht das Gefühl haben, diesen Weg allein gehen zu müssen.
Genauso wichtig ist mir die Aufklärung. Endometriose muss in der Gesellschaft noch viel selbstverständlicher wahrgenommen und ernst genommen werden. Ich möchte meine eigenen Erfahrungen und mein Wissen einbringen, um dazu meinen Teil beizutragen.
Wie kann ich persönlich die Endometriose-Vereinigung Deutschland in den nächsten Jahren voranbringen und bereichern?
Ich möchte dort anknüpfen, wo die EVD heute schon sehr viel leistet, und gleichzeitig meine Energie einbringen.
Mir liegt es am Herzen, den Betroffenen das Gefühl zu geben: Ihr seid hier genau richtig. Ich möchte meine eigenen Erfahrungen nutzen, um Mut zu machen und Zuversicht zu geben.
Vor allem möchte ich mein berufliches Wissen aus dem Finanzbereich einbringen. Als Vorstand Finanzen möchte ich dafür sorgen, dass wir einen guten Überblick über unsere finanziellen Möglichkeiten haben, verlässlich planen können und für die Zukunft solide aufgestellt sind.
Für mich gehört beides zusammen: die persönliche Seite und die Arbeit hinter den Kulissen. Denn gute Strukturen schaffen die Voraussetzung dafür, dass wir uns auf das konzentrieren können, worum es eigentlich geht – Betroffene zu unterstützen und die Situation von Menschen mit Endometriose weiter zu verbessern.
Was sind meine Wünsche und Ziele für die Vorstandsarbeit der Endometriose-Vereinigung?
Für meine Arbeit im Vorstand wünsche ich mir vor allem Transparenz, Verlässlichkeit und einen offenen Austausch. Im Finanzbereich möchte ich Strukturen schaffen und weiterentwickeln, die für alle Beteiligten nachvollziehbar sind und uns eine solide Planung ermöglichen.
Mein Ziel ist, dass die EVD finanziell auf einem stabilen Fundament steht und gleichzeitig den persönlichen Charakter behält, der den Verein ausmacht. Denn am Ende soll unsere Arbeit vor allem bei den Menschen ankommen, für die wir sie machen.
Sylvia Teubner
Wer bin ich?
Mein Name ist Sylvia Teubner, wobei ich wahrscheinlich schneller auf meinen Spitznamen Sissi reagiere. Ich bin 34 Jahre alt, ein Mensch der sich gerne weiterentwickelt, sich für kleine und große Abenteuer begeistern kann und neugierig durchs Leben geht.
Beruflich bin ich als Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Kinder- und Jugendpsychiatrie tätig. Mein beruflicher Weg war dabei alles andere als gradlinig, aber genau das macht ihn zu meinem Weg. Nach meinem Bachelorstudium im Fach BWL-Gesundheitsmanagement habe ich zunächst als Heim- und Verwaltungsleitung bei einem Altenpflegeträger gearbeitet. Recht schnell entstand bei mir der Wunsch, das eigentliche Kerngeschäft – die Pflege – kennenzulernen. Also entschied ich mich für die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin, die ich im psychiatrischen Kontext absolvierte. Dort wurde meine Neugierde für das Thema Psychologie geweckt, was den nächsten Schritt für mich nur logisch machte: ein berufsbegleitender Master im Fach Wirtschaftspsychologie.
Wenn ich nicht arbeite oder studiere, bin ich am liebsten draußen unterwegs. Ich genieße ausgedehnte Spaziergänge mit meiner Dackelliebe Alma, die Gesellschaft meiner Liebsten ob zu Fuß oder auf meinem Fahrrad Antonia. Es sind für mich oft die kleinen Dinge, die das Leben schönmachen. Sei es ein geselliger Abend, ein gutes Gespräch, ein leckeres Essen, die Runde Yoga am Morgen, Musik im Hintergrund, ein spontaner Trip oder einfach Zeit mit Mensch und Tier, die die Batterie wieder aufladen lässt.
Warum will ich mich engagieren?
Mittlerweile ist einige Zeit vergangen, in der die Endometriose und ich uns kennenlernen konnten. In dieser Zeit habe ich nicht nur gelernt meinen Umgang mit dem Krankheitsbild zu finden, sondern auch verstanden wie wichtig Aufklärung, Sichtbarmachung und die Enttabuisierung von Endometriose sind.
Mein Wunsch, mich bei der EVD zu engagieren, ist daher sehr persönlich. Ich kenne die Hilflosigkeit, die Unsicherheit und auch die Scham, die mit Endometriose einhergehen können. Ich erinnere mich gut daran, wie sehr ich damals nach Informationen und konkreten Unterstützungsmöglichkeiten gesucht habe und vor allem wie viel Zeit dabei leider ins Land gegangen ist. Genau hier möchte ich ansetzen und meine persönlichen Erfahrungen, meine fachlichen Kompetenzen und mein Engagement aktivieren, damit Endometriose stärker ins Bewusstsein rückt – insbesondere für junge Betroffene. Denn je früher und auch je schneller Wissen, Verständnis und Handlungsmöglichkeiten vermittelt werden, desto eher kann ein Gefühl von Selbstbestimmung entstehen.
Für mich darf die Perspektive nicht allein darin bestehen, dass Endometriose nicht heilbar ist. Natürlich gehört diese Realität dazu, aber viel wichtiger finde ich die Frage: Was kann ich selbst tun? Welche Möglichkeiten habe ich meinen eigenen Umgang mit dem Krankheitsbild zu gestalten und wie kann ich für mich und meine Bedürfnisse einstehen? Ich möchte weg von dem Gefühl der Endometriose ausgeliefert zu sein. Stattdessen möchte ich Mut machen, Wissen vermitteln und auch meine Stimme erheben, damit Betroffene erfahren: Du bist nicht allein. Stell Fragen, setz dich für deine Bedürfnisse ein und vor allem werde aktiv und komme in die Selbstbestimmung.
Wie kann ich die Endometriose Vereinigung Deutschland in den nächsten Jahren voranbringen und bereichern?
Ein konkreter Ansatzpunkt ist meine, im nächsten Jahr, anstehende Masterarbeit. Hier könnte ich mir gut vorstellen, eine Fragestellung aus der Community aufzugreifen und diese wissenschaftlich zu untersuchen, sodass daraus Erkenntnisse entstehen, die die Arbeit der EVD als Interessenvertretung weiter voranbringen. Darüber hinaus möchte ich mich gerne aktiv in Projekte miteinbringen – insbesondere an der Schnittstelle Gesundheitsmanagement/ Psychologie wie z.B.: Work Life Balance und psychische Gesundheit sehe ich meine fachliche Kompetenz.
Auch das Thema Fundraising interessiert mich sehr. Hier könnte ich mir vorstellen Beziehungen zu Menschen und Unternehmen, die sich für die Arbeit der EVD einbringen möchten, aufzubauen und zu pflegen, um gemeinsam nach nachhaltigen Möglichkeiten der Mittelbeschaffung zu suchen. Auch bei organisatorischen Aufgaben möchte ich unterstützen, beispielsweise bei der Protokollführung von Besprechungen.
Gleichzeitig bin ich gerne bereit, die EVD als Repräsentantin bei Veranstaltungen zu vertreten, zu Fachtagen zu reisen und als Ansprechpartnerin für Mitglieder und Geschäftsstelle zur Verfügung zu stehen. Ich bin motiviert zuzuhören, viel zu lernen und mich dort einzubringen, wo ich gebraucht werde.
Was sind meine Wünsche und Ziele für die Vorstandsarbeit der Endometriose-Vereinigung?
Für meine Arbeit im Amt des erweiterten Vorstands wünsche ich mir vor allem, viel zu lernen, neue Erfahrungen zu sammeln und mich aktiv mit der Community auszutauschen. Ich möchte unterschiedliche Perspektiven kennenlernen und gemeinsam daran arbeiten, das Leben mit Endometriose für Betroffene ein Stück leichter und selbstbestimmter zu machen. Mein Ziel ist es immer ein offenes Ohr zu haben, sowohl für die Anliegen der Betroffenen als auch für neue Ideen und Impulse innerhalb der EVD.
Ich möchte der EVD und damit dem Thema Endometriose eine weitere Stimme geben und mich neugierig auf die Suche nach Antworten und Lösungswegen machen. Dabei ist mir wichtig offen für unterschiedliche Blickwinkel zu bleiben, denn ich glaube durch die Bündelung aller unserer Kompetenzen lässt sich viel bewegen. Ich würde mich wahnsinnig über euer Vertrauen freuen, im erweiterten Vorstand tätig werden zu dürfen.
Liebe Grüße
Sissi
Silke Weber-Schulz
Wer bin ich?
Ich bin Silke. 54 Jahre alt. Ich lebe in Salzkotten, in einem Dorf, namens Niederntudorf, in NRW. Beruflich arbeite ich als Diplom-Sozialpädagogin im Prozess und Qualitätsmanagent bei der Stadt Paderborn im Jugendamt, davor war ich stellvertretende Leitung eines Sozialbezirks. Ehrenamtlich habe ich mich als 1. Vorsitzende in einem Hundeverein über Jahre engagiert und in unserem Dorf einige ehrenamtliche Projekte durchgeführt.
Mein Tag ist sehr strukturiert und beginnt bereits morgens um 5 Uhr mit einem langen Spaziergang mit meinen Berner-Sennenhunden Flint und Louie in der Natur, bevor es in den Job geht. Sportlich bin ich sehr aktiv, meine Passion ist Yoga, die Meditation und meine Lauf-Schuhe. Wenn es meine Zeit zulässt, bin ich auch gerne mit dem Mountain-Bike in der Natur unterwegs. Eine Herzens-Angelegenheit von mir sind meine Wettkampf-Läufe für Endo. Aktuell ist es mein Ziel eines Tages den Halbmarathon zu laufen. Mein Lebensmotto: ,,all we have is now !“
Warum will ich mich engagieren?
Ich lebe seit 40 Jahren mit Endometriose und kenne die Erkrankung und ihre Folgen aus eigener Erfahrung. Viele Operationen, Verwachsungen und die immer wiederkehrende Auseinandersetzungen mit dem Gesundheits- und Sozialsystem haben mich geprägt. Ein wichtiger Wendepunkt war für mich meine Reha. Hier habe ich so viele Frauen kennengelernt die unglaubliche Erfahrungen mit dem Gesundheitssystem und unserer Gesellschaft durchlebt haben. Dort ist in mir der Wunsch entstanden, meine Erfahrungen nicht nur für mich zu nutzen, sondern mich aktiv für andere Betroffene ein-zusetzen. Für mich lag mein Schlüsselerlebnis bei meiner behandelnden Ärztin, Frau Dr. Buitkamp, in den vielen Gesprächen. Sie sagte mir ganz klar, dass ich jemand bin, der viel bewegen kann. Als ich meiner behandelnden Ärztin in Paderborn von meiner Bewerbung für die Kandidatur als 2. Vorsitzende berichtete, war ihre spontane Antwort, das sollte ich unbedingt machen.
Ich möchte dazu beitragen, dass Menschen mit Endometriose gehört, ernst genommen und besser unterstützt werden. Meine eigenen Erfahrungen – auch im Umgang mit der zunächst abgelehnten Reha – haben mir gezeigt, wie wichtig eine starke Interessenvertretung ist. Gleichzeitig möchte ich meine beruflichen und persönlichen Erfahrungen einbringen. Als Diplom-Sozialpädagogin, mit meinem beruflichen Background bringe ich unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen mit. Ich möchte nicht bei meiner eigenen Geschichte stehen bleiben. Ich möchte aus 40 Jahren Endometriose-Erfahrung etwas machen, das anderen Betroffenen zugutekommt – und gemeinsam mit der EVD etwas bewegen.
Wie kann ich persönlich die Endometriose-Vereinigung Deutschland in den nächsten Jahren voranbringen und bereichern?
Ich bin mir bewusst, dass ich bisher noch nicht in dem Umfang aktiv in der EVD engagiert bin wie einige andere Mitglieder und Vorstandsmitglieder. Das sehe ich jedoch nicht als Nachteil, sondern als Ausgangspunkt für meinen nächsten Schritt.
Ich bringe eine langjährige persönliche Erfahrung mit Endometriose, sowie vielfältige berufliche und ehrenamtliche Erfahrungen mit, die ich zukünftig stärker in die Arbeit der EVD einbringen möchte. Als Diplom-Sozialpädagogin bin ich es gewohnt, mich in neue Themen einzuarbeiten, Menschen zusammenzubringen und gemeinsam Ziele zu verfolgen. Ich traue mir deshalb zu, mich schnell und engagiert in die Vorstandsarbeit einzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Dabei möchte ich nicht mit dem Anspruch starten, bereits alles zu kennen, sondern offen zuhören, von den bisherigen Erfahrungen lernen und mich aktiv einbringen. Gleichzeitig glaube ich, dass gerade mein etwas anderer Blickwinkel eine Bereicherung sein kann.
Ich komme mit neuen Ideen, meiner persönlichen Erfahrung als langjährig Betroffene und dem Wunsch, mich jetzt stärker für die EVD einzusetzen. Ich möchte meine Erfahrungen insbesondere in den Bereichen Struktur und Organisation, Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung und Weiterentwicklung einbringen. Auch bei bestehenden Projekten wie „Laufen für Endo“ kann ich mir gut vorstellen, mich aktiv zu engagieren. „Ich bringe vielleicht noch nicht die längste EVD-Erfahrung mit – aber ich bringe 40 Jahre Endometrie-Erfahrung, Führungserfahrung, Vereinskompetenz und den festen Willen mit, mich in die Vorstandsarbeit einzubringen.“
Was sind meine Wünsche und Ziele für die Vorstandsarbeit der Endometriose-Vereinigung?
Meine größte Motivation sind die vielen Betroffenen, die vielleicht eine lange Odyssee hinter sich haben, bevor sie endlich eine Diagnose erhalten. Mein Wunsch ist, dass die EVD ihre Position gegenüber Politik, Gesundheitswesen und anderen relevanten Entscheidungsträgern weiter stärkt.
Dazu gehören für mich unter anderem:
- eine frühere Diagnose und bessere Aufklärung über Endometriose
- mehr Wissen über Endometriose, bereits in Schulen
- mehr Sensibilität und Verständnis im Arbeitsleben
- eine bessere und ganzheitliche Versorgung
- bedarfsgerechte Rehabilitationsangebote
- und eine stärkere politische Interessenvertretung
Gerade bei der Rehabilitation sehe ich Entwicklungspotenzial. Körperliche und psychische Belastungen lassen sich bei Endometriose häufig nicht voneinander trennen. Ich möchte deshalb dazu beitragen, dass auch Konzepte wie eine sinnvoll kombinierte endometriespezifische und psychosomatische Rehabilitation stärker in den Blick genommen werden.
Ich möchte, dass Endometriose noch selbstverständlicher Teil der öffentlichen Wahrnehmung wird. Aktionen wie „Laufen für Endo“ zeigen, dass Aufklärung und Sichtbarkeit auch mit Gemeinschaft, Bewegung und positiver Energie verbunden werden können. Hier möchte ich mich mit meiner eigenen Begeisterung für das Laufen weiter einbringen.
Mein Ziel ist nicht, möglichst viel Aufmerksamkeit, um ihrer selbst willen zu erzeugen. Es geht darum, Aufmerksamkeit in Verständnis und Verständnis in Veränderung zu verwandeln. Strukturen stärken und Zukunft gestalten
Durch meine berufliche Tätigkeit im Prozess- und Qualitätsmanagement bringe ich einen besonderen Blick auf Strukturen, Abläufe und Entwicklung mit. Ich möchte Bestehendes wertschätzen und gleichzeitig den Mut haben, Dinge zu hinterfragen, wenn sie besser funktionieren könnten.
Für mich bedeutet Weiterentwicklung:
Was funktioniert gut? Was können wir verbessern? Was brauchen wir neu? Und wie bringen wir es tatsächlich in die Umsetzung?
Ich möchte dabei nicht mit fertigen Lösungen in den Vorstand kommen. Ich möchte zuhören, verstehen, gemeinsam entwickeln und dann Verantwortung für die Umsetzung übernehmen.
Vernetzung als Chance
Ich sehe außerdem großes Potenzial in einer noch stärkeren Vernetzung. Die EVD kann ihre Wirkung erhöhen, wenn Betroffene Selbsthilfe, medizinische Fachkreise, Politik, Arbeitgeber, Schulen und weitere Organisationen noch stärker miteinander verbunden werden.
Ich möchte Brücken bauen, Kontakte nutzen und neue Kooperationen mitentwickeln. Dabei kann ich meine Erfahrung im Umgang mit unterschiedlichen Menschen, meine Kommunikationsfähigkeit und meine Führungserfahrung einbringen. Gerne möchte ich meine beruflichen und ehrenamtlichen Erfahrungen nutzen, um auch unbequeme Fragen sachlich, strukturiert und wertschätzend zu thematisieren. Ich scheue mich nicht vor unbequemen Fragen, um lösungsorientiert neue Impulse zu setzen mit dem Ziel, gemeinsam weiterzukommen.
Ich würde mich sehr freuen euer Vertrauen zu gewinnen um eure Interessen mit Herz, Engagement und Überzeugung zu vertreten. Gleichzeitig wäre es eine Herzensangelegenheit von mir mit diesem tollen Vorstandsteam für Euch zu kämpfen, Ideen einzubringen und gemeinsam diesen Weg zu gehen.
Herzliche Grüße
Silke
Sarah Schrempel
Wer bin ich?
Ich bin Sarah, 29 Jahre alt und ich bin in Grimma im schönen Muldental aufgewachsen. Seit meinem Studium wohne ich in Leipzig. Ich promoviere derzeit im Bereich Biochemie in der Alzheimerforschung an der Medizinischen Fakultät in Leipzig und arbeite dort als Wissenschaftliche Mitarbeiterin. Schon während meines Studiums habe ich mich ehrenamtlich in einem Mitmachmuseum für Kinder sowie in der Seniorenbetreuung engagiert.
In meiner Freizeit backe ich gerne Kuchen und Sauerteigbrote, gehe Joggen und verbringe Zeit mit meinen Liebsten. Da mein Partner und ich leider derzeit noch kein Haustier haben, passen wir leidenschaftlich gerne auf die Haustiere von unseren Freunden auf.
Warum will ich mich engagieren?
Aufmerksam auf die Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V. bin ich im Rahmen einer familiären Endometriose-Diagnose geworden, die viel zu lange gedauert hat und sehr steinig war. Die Website der Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V. hat meinem Familienmitglied und mir unheimlich weitergeholfen, da uns wertvolle Informationen zum Grundverständnis der Krankheit an die Hand gegeben wurden. Gleichzeitig habe ich mich bei der immer tiefer gehenden Recherche in sehr vielen Punkten selbst wiedergefunden und verstanden gefühlt. So wurde aus der Endometriose-Recherche für eine andere Person gleichzeitig auch ein Verstehen meiner eigenen Symptome.
Je tiefer ich in die Fakten zur Endometriose eintauchte, desto fassungsloser wurde ich, dass ich im Rahmen meines Studiums mit einem großen medizinischen Anteil noch nie etwas von dieser Erkrankung gehört hatte! In meinem gesamten Studium wurde kein Fokus auf Frauengesundheit gelegt, geschweige denn Endometriose auch nur ansatzweise erwähnt. Das muss sich meiner Meinung nach schnell ändern und die Erkrankung muss stärker in den Fokus gerückt werden, nicht nur in der Forschung, auch im gesellschaftlichen Bewusstsein, bei medizinischem Fachpersonal und im Alltag.
Ich möchte mich engagieren, weil ich Endometriose sichtbarer machen und gemeinsam im Team Betroffenen helfen und etwas bewirken möchte. Mein großes Ziel ist, dass die medizinische Forschung einen stärkeren Fokus auf Endometriose, die zugrundeliegenden Ursachen, nicht-invasive Diagnosemöglichkeiten und Therapieansätze legt. Das wünsche ich mir für alle Betroffenen.
Wie kann ich persönlich die Endometriose-Vereinigung Deutschland in den nächsten Jahren voranbringen und bereichern?
Ich arbeite gerne gemeinsam im Team an einer Sache, bin zuverlässig und gewissenhaft und habe vor allem in meiner Promotion gelernt, wie wichtig eine gute und strategische Zeitplanung ist, um Ziele zu erreichen. Durch mein Studium und meine Forschungsarbeit kann ich die Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V. durch mein Know-how zu wissenschaftlichen Studien und neuen Erkenntnissen in der Erforschung der Krankheit voranbringen. Außerdem musste ich mich schon zu Beginn meiner Promotion um meine eigene Finanzierung kümmern und Stipendien einwerben. Aus diesem Grund schrecken mich Finanzen, Finanzplanungen und Zahlen nicht mehr ab und ich traue mir zu, Verantwortung für diesen Bereich zu übernehmen. Vor allem durch meine berufliche Tätigkeit in der Forschung weiß ich, wie wichtig Budgetplanungen, finanzielle Förderungen und das Einwerben von Drittmitteln sind, besonders in der Vereinsarbeit. Gerne würde ich die Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V. dabei unterstützen.
Was sind meine Wünsche und Ziele für die Vorstandsarbeit der Endometriose-Vereinigung?
Was mich vor allem antreibt, ist das Helfen von Betroffenen sowie die Sichtbarkeit der Erkrankung Endometriose zu erweitern. Aufklärungsarbeit ist dabei nicht nur für Betroffene sehr wichtig, sondern auch für medizinisches Fachpersonal, damit Endometriose-Patient*innen ernst genommen werden und die entsprechende medizinische Versorgung und Unterstützung erhalten.
Mein Ziel ist es, die Endometriose-Vereinigung e.V. im Bereich der Finanzen gut aufzustellen, indem die zur Verfügung stehenden Mittel sinnvoll eingesetzt und entsprechend der Haushaltsplanung verwendet werden. Dies braucht einerseits eine strategische Planung, die jedoch andererseits auch ausreichend Flexibilität für Weiterentwicklung bieten sollte. Außerdem möchte ich gerne ehrenamtlich den Bereich der Finanzen übernehmen, damit der Vorstand insgesamt mehr Zeit und Energie in die inhaltliche Arbeit, die Unterstützung der Betroffenen und neue Vorhaben der Endometriose-Vereinigung e.V. stecken kann.
Weiterhin ist es mir ein Anliegen, wissenschaftliche Erkenntnisse zur Endometriose, die Ursachenforschung sowie neue Diagnose- und Therapiemöglichkeiten der Zukunft transparenter und verständlicher in der Gesellschaft zu kommunizieren. Erkenntnisse, die in Fachzeitschriften veröffentlicht werden, sind wichtig, jedoch müssen sie auch den Betroffenen gut aufbereitet zur Verfügung gestellt werden.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ich die Interessen von euch, den Mitgliedern der Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V., als ehrenamtliches Vorstandsmitglied im Bereich Finanzen vertreten darf. Vielen Dank für eure Zeit und die Möglichkeit, mich hier kurz vorstellen zu können.
Liebe Grüße
Eure Sarah
Stefanie Schramm
Wer bin ich?
Ich bin Stefanie, 29 Jahre alt. Ursprünglich komme ich aus der Region Nürnberg, seit 6 Jahren lebe ich in der Schweiz (Kanton Luzern). Mich treibt an, Dinge zu gestalten und Menschen dabei zu begleiten, sich weiterzuentwickeln. Genau das mache ich auch beruflich als Talent & Development Managerin in einem Industrieunternehmen, wo ich Schulungen und Talentprogramme konzipiere. Mein Weg dahin führte über ein BWL Studium mit Fokus auf HR sowie eine Weiterbildung im Bildungsmanagement.
Verlässlichkeit, Ehrlichkeit und ein achtsamer Umgang miteinander sind mir dabei besonders wichtig, sowohl im Beruf als auch im Ehrenamt. Ich glaube daran, dass gute Strukturen und ehrliche Kommunikation die Basis für nachhaltiges Engagement sind. Genauso wichtig ist mir, offen zu bleiben, meine Komfortzone zu verlassen und Neues zu erkunden.
Wenn ich nicht gerade an neuen Konzepten tüftle, findet man mich am liebsten draußen. In der Natur, beim Wandern, kann ich wirklich abschalten. Das ist mein wichtigster Ausgleich zur Arbeit, aber auch zur Endometriose. Auch beim Stricken komme ich zur Ruhe. Und dann gibt es noch die Dinge, die mir einfach Freude machen, wie etwa kochen, tanzen, durch Plattenläden stöbern oder Zeit mit meiner Familie und meinen Freund*innen verbringen.
Warum will ich mich engagieren?
Die EVD ist mit über 4.500 Mitgliedern die größte und älteste Selbsthilfeorganisation für Endometriose Betroffene in Deutschland, eine Gemeinschaft, die für mich eine große Bedeutung hat. Ich lebte seit meiner ersten Periode mit starken Schmerzen. Mit 19 wurde ich diagnostiziert. Ich hatte Glück, dass meine damalige Gynäkologin aufgrund einer Zyste schnell den Verdacht auf Endometriose hatte, sonst hätte es vermutlich noch viel länger gedauert. 2017 folgte eine Bauchspiegelung, bei der eine mittelschwere, tiefinfiltrierende Endometriose an mehreren Stellen festgestellt wurde, mit starker Beteiligung eines Eierstocks. Das war für mich damals ein Schock.
Seitdem beschäftige ich mich mit Therapien und alternativen Heilmethoden und kläre, wo immer ich kann, über die Krankheit auf. In meiner Weiterbildung im Bildungsmanagement habe ich als Prototyp eine digitale Lerneinheit zur Vorbereitung von Arztgesprächen entwickelt und mit einigen Betroffenen getestet. Ein Gespräch ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Eine Teilnehmerin, die erst wenige Wochen zuvor diagnostiziert worden war, sagte mir, dass ihr das Modul direkt nach ihrer Diagnose enorm geholfen hätte. Genau in diesem Moment wurde mir klar, wie viel gute, zugängliche Aufklärung bewirken kann.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie sehr es hilft, nicht allein zu sein mit dieser Krankheit. Genau dieses Gefühl von Gemeinschaft und Verständnis möchte ich für andere Betroffene mit aufbauen und stärken.
Wie kann ich persönlich die Endometriose-Vereinigung Deutschland in den nächsten Jahren voranbringen und bereichern?
Schon im Studium habe ich mich für andere Studierende eingesetzt, unter anderem als stellvertretende Vorsitzende der Hochschulgruppe Nürnberg des Bundesverbands Deutscher Volks- und Betriebswirte. Auch beruflich entwickle und leite ich regelmäßig Schulungs- und Talentprogramme und führe Entwicklungsgespräche. Dabei erlebe ich immer wieder, wie wichtig klare Rollen, echte Wertschätzung und realistische Erwartungen dafür sind, dass Engagement nicht nach kurzer Zeit wieder abflaut. Mit dem Prototyp einer Lerneinheit zur Endometrioseaufklärung habe ich zudem gezeigt, dass ich Ideen von der ersten Konzeption bis zur Erprobung mit echten Betroffenen tragen kann.
Durch meine berufliche Tätigkeit und mein Leben in der Schweiz kenne ich auch andere Gesundheits- und Arbeitsumfelder und habe ein Netzwerk über die deutsche Grenze hinaus. Diesen Blick von außen möchte ich in die Vorstandsarbeit einbringen, etwa wenn es darum geht, wie andere Länder Aufklärung, Versorgung und Selbsthilfestrukturen gestalten und was sich davon für die EVD nutzen lässt.
Was sind meine Wünsche und Ziele für die Vorstandsarbeit der Endometriose-Vereinigung?
Mein Ziel ist es, dass ich mich für die Interessen der Frauen und Betroffenen einsetze, deren Leben durch Endometriose beeinträchtigt ist. Ich wünsche mir, dass die Krankheit gesellschaftlich enttabuisiert wird und Betroffene früher gehört und ernst genommen werden.
Drei Themen liegen mir dabei besonders am Herzen, weil sie direkt an meine eigene Erfahrung anknüpfen und weil sie alle an einem Punkt ansetzen, den ich für entscheidend halte. Betroffene brauchen gute Information zur richtigen Zeit, sei es im Job, im Ehrenamt oder direkt nach der Diagnose. Deshalb möchte ich mein Wissen aus der beruflichen Personalentwicklung nutzen, um die Vereinbarkeit von Arbeit und Endometriose zu stärken, ein Bereich, den die EVD bereits durch Arbeitgeber-Aufklärung adressiert und den ich aus meiner täglichen Praxis heraus mitgestalten möchte. Genauso möchte ich unser ehrenamtliches Engagement nachhaltiger gestalten, mit klaren Onboardingformaten für neue Engagierte und einem aktiven Wissensmanagement, eine Ergänzung zur bestehenden Unterstützung der über 100 Selbsthilfegruppen deutschlandweit, damit auch dort wertvolle Erfahrung erhalten bleibt. Und schließlich liegt mir der Ausbau digitaler Bildungs- und Aufklärungsformate am Herzen, insbesondere für junge Betroffene, die noch keine Diagnose haben, denn hier kann frühzeitige, gut aufbereitete Information den entscheidenden Unterschied machen, wie ich selbst in der Testphase meines Prototyps erlebt habe.
Alle drei Themen zahlen letztlich auf dasselbe große Ziel ein. Betroffene sollen die für sie beste Versorgung erhalten und mit ihrer Erkrankung ein lebenswertes Leben führen können, sei es im Arztgespräch, am Arbeitsplatz oder im Austausch mit anderen Betroffenen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir euer Vertrauen schenkt. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass niemand mit dieser Krankheit allein bleibt. Ich bringe mich dafür gerne mit voller Kraft ein.
Herzliche Grüße,
Stefanie
KATJA THIEMANN
Wer bin ich?
Mein Name ist Katja Thiemann und ich wohne in Köln. Seit 13 Jahren arbeite ich im Finanzcontrolling – und ja, ich habe tatsächlich Freude an Zahlen. Besonders spannend finde ich es, hinter die Zahlen zu schauen, Zusammenhänge zu erkennen und daraus ein klares Gesamtbild zu entwickeln.
In meiner Freizeit bin ich gerne unterwegs – auf Reisen, in Museen, bei Konzerten oder in der Natur. Ich liebe es, Neues zu entdecken und das Leben mit offenen Augen zu genießen. Besonders verbunden bin ich mit Italien und seiner Mischung aus Genuss, Gelassenheit und Lebensfreude.
Den Ausgleich finde ich beim Yoga und Laufen. Beides hilft mir, abzuschalten, neue Energie zu tanken und den Kopf freizubekommen.
Warum will ich mich engagieren?
Die Begriffe Endometriose und Adenomyose waren lange kein Teil meiner Lebensrealität – bis mich meine eigenen Beschwerden immer wieder vor neue Fragen stellten. Nach vielen Jahren, zahlreichen Arztbesuchen und der Suche nach einer Erklärung erhielt ich schließlich die Diagnose. Für mich war das ein wichtiger Wendepunkt: Endlich konnte ich meine Beschwerden einordnen, mich gezielt informieren und nach Unterstützung suchen. Denn erst mit dem Wissen um die eigene Erkrankung kann man beginnen, seinen eigenen Weg damit zu finden. Diese Erfahrung möchte ich weitergeben und mich deshalb in der EVD dafür einsetzen, Endometriose und Adenomyose sichtbarer zu machen, Wissen zu vermitteln und anderen Betroffenen Mut zu geben.
Wie kann ich persönlich die Endometriose-Vereinigung Deutschland in den nächsten Jahren voranbringen und bereichern?
Ich möchte die EVD vor allem durch die Verbindung aus meiner persönlichen Erfahrung als Betroffene und meinen beruflichen Fähigkeiten bereichern.
Seit vielen Jahren arbeite ich im Finanzcontrolling und bin es gewohnt, komplexe Sachverhalte zu analysieren, Zusammenhänge zu erkennen, strukturiert zu arbeiten und aus Zahlen konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten. Gleichzeitig bin ich seit acht Jahren bei meinem derzeitigen Arbeitgeber - einem Verband - tätig und kenne daher Vereins- und Verbandsstrukturen sowie die unterschiedlichen Rollen und Entscheidungswege. Diese Kombination aus Finanzkompetenz und meiner praktischen Erfahrung im Verbandsumfeld möchte ich nutzen. Besonders wichtig ist mir dabei, mit einem klaren Blick auf Zahlen und Ressourcen dazu beizutragen, dass Ideen nicht nur inhaltlich überzeugen, sondern auch nachhaltig und wirtschaftlich umgesetzt werden können.
In den kommenden Jahren möchte ich deshalb aktiv mitgestalten: Ideen entwickeln, Projekte voranbringen, neue Formate ausprobieren und gemeinsam mit anderen etwas bewegen. Ich bringe dafür analytisches Denken, Ausdauer und Organisationstalent mit – aber genauso Neugier, Offenheit und Freude daran, neue Wege auszuprobieren.
Was sind meine Wünsche und Ziele für die Vorstandsarbeit der Endometriose-Vereinigung?
Ich wünsche mir, gemeinsam mit dem Vorstand und der Geschäftsstelle die EVD für Betroffene weiterzuentwickeln und ganz konkret etwas zu bewirken. Dabei sehe ich verschiedene Ansatzpunkte: den Ausbau und die Stärkung des Ehrenamts und von Informations- und Beratungsangeboten sowie eine bessere Vernetzung mit medizinischen, politischen und gesellschaftlichen Akteur*innen.
Gleichzeitig möchte ich dazu beitragen, die EVD und die Themen Endometriose und Adenomyose stärker in die Öffentlichkeit zu tragen. Neue Kommunikations- und Veranstaltungsformate, digitale Angebote und Kooperationen können dabei helfen, auch Menschen zu erreichen, die bisher wenig Wissen darüber haben.
Mein Ziel ist eine EVD, die für Betroffene eine starke und verlässliche Anlaufstelle ist, ihre Interessen selbstbewusst vertritt und gleichzeitig offen für neue Ideen und Entwicklungen bleibt.
Ich schätze die Arbeit und das große Engagement, mit dem sich die EVD für Betroffene einsetzt, sehr. Umso mehr würde ich mich freuen, mich mit meinen Erfahrungen, meiner persönlichen Geschichte und viel Herzblut einzubringen, gemeinsam etwas zu bewegen und die EVD weiter zu stärken.
Herzliche Grüße,
Katja
Karolina Weichelt
Wer bin ich?
Mein Name ist Karolina Weichelt und ich möchte mich für den Vorstand der Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V. (EVD) mit dem Schwerpunkt Finanzen zur Wahl stellen.
Ich bin Diplom-Wirtschaftsingenieurin (FH) und bringe Erfahrung im Controlling, Rechnungswesen und Vereinswesen mit. Dabei habe ich gelernt, strukturiert, verantwortungsvoll und lösungsorientiert zu arbeiten, komplexe Themen verständlich zu machen, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen und auch bei anspruchsvollen Aufgaben den Überblick zu behalten.
Die Arbeit der EVD liegt mir persönlich am Herzen, weil Endometriose für viele Betroffene noch immer mit einem langen Weg bis zur Diagnose, mangelnder Sichtbarkeit und erheblichen Einschränkungen im Alltag verbunden ist. Ich möchte meine persönlichen und beruflichen Kompetenzen dafür einsetzen, dass die EVD ihre wichtige Arbeit langfristig wirkungsvoll fortsetzen und ausbauen kann.
Warum will ich mich engagieren?
Ich möchte mich engagieren, weil ich davon überzeugt bin, dass die EVD eine wichtige Stimme für Menschen mit Endometriose ist. Sie schafft Sichtbarkeit, vermittelt Wissen, unterstützt Betroffene und trägt dazu bei, dass Endometriose gesellschaftlich und gesundheitspolitisch stärker wahrgenommen wird.
Für mich ist Engagement mehr als reine Unterstützung: Ich möchte Verantwortung übernehmen und dazu beitragen, dass die EVD auch in Zukunft professionell, unabhängig und nachhaltig arbeiten kann.
Gerade der Bereich Finanzen bietet die Möglichkeit, die inhaltliche Arbeit langfristig abzusichern. Eine solide finanzielle Basis schafft Handlungsspielräume für Beratung und Unterstützung von Betroffenen, Aufklärungsarbeit, politische Interessenvertretung, Projekte und die Weiterentwicklung des Vereins.
Wie kann ich die Endometriose-Vereinigung Deutschland in den nächsten Jahren voranbringen und bereichern?
Ich möchte meine kaufmännische Expertise und meine strukturierte Arbeitsweise in den Vorstand, die Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle und Projekte einbringen. Mein Ziel ist eine transparente, vorausschauende und nachhaltige Finanzplanung.
Ich möchte mich außerdem nicht ausschließlich auf Finanzthemen beschränken, sondern mich dort einbringen, wo meine Fähigkeiten gebraucht werden. Dabei arbeite ich verbindlich und teamorientiert und möchte unterschiedliche Perspektiven innerhalb der EVD zusammenführen.
Finanzielle Entscheidungen sollten für mich immer im Dienst des Vereinszwecks stehen: Die vorhandenen Mittel sollen dort eingesetzt werden, wo sie für Betroffene und die Ziele der EVD die größtmögliche Wirkung entfalten.
Was sind meine Wünsche und Ziele für die Vorstandsarbeit der Endometriose-Vereinigung?
Ich wünsche mir eine Vorstandsarbeit, die von Vertrauen, Transparenz, gegenseitiger Wertschätzung und einer klaren gemeinsamen Ausrichtung geprägt ist.
Mein Ziel ist es, die EVD finanziell nachhaltig aufzustellen und gleichzeitig die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass sie ihre Arbeit weiterentwickeln kann. Ich möchte dazu beitragen, dass aus guten Ideen konkrete Projekte werden und die EVD auch langfristig eine starke und unabhängige Stimme für Menschen mit Endometriose bleibt.
Dabei wünsche ich mir einen Vorstand, der strategisch denkt, offen kommuniziert und Entscheidungen gemeinsam trägt. Ich möchte Verantwortung übernehmen und meine Kompetenzen dort einsetzen, wo sie der EVD, ihren Mitgliedern und allen Betroffenen am meisten nutzen.
Über euer Vertrauen und eure Unterstützung bei der Wahl würde ich mich sehr freuen. Gerne möchte ich meine Erfahrungen, meine Energie und meine Ideen in die Vorstandsarbeit einbringen und gemeinsam mit euch die Zukunft der EVD gestalten.
Viele Grüße
Karo
