Studienaufrufe

Hier veröffentlichen wir aktuelle Aufrufe zu wissenschaftlichen und medizinischen Studien zum Thema Endometriose, die Teilnehmer*innen suchen.
Durch Ihre Teilnahme unterstützen Sie die Forschung zu Endometriose und tragen somit langfristig dazu bei, die Lage von Betroffenen zu verbessern.

Aktuelle Studienaufrufe

Charité Universitätsmedizin und mama health technologies GmbH

Du bist mit deiner Endometriose nicht allein

Ziel der Studie:

In dieser Studie des Endometriose-Zentrums der Charité (unter der Leitung von Prof. Sylvia Mechsner) wird zum ersten Mal der vollständige Leidensweg von Endometriose-Betroffenen untersucht. Mit Hilfe eines Chatbots können die Teilnehmer*innen ihre gesamte Endometriose-Geschichte erzählen - von den ersten Beschwerden über die Arztbesuche bis hin zur möglichen Diagnose sowie allen sonstigen Erfahrungen, die sie gemacht haben.

Teilnahmevoraussetzungen:

  • Wir laden Sie hiermit herzlich dazu ein, an dem Projekt teilzunehmen (unabhängig davon, ob bereits eine Diagnose gestellt wurde oder nur der Verdacht besteht)!

Art und Dauer der Teilnahme:

  • Die Studie findet über die Gesundheits-Plattform „mama health“ statt. Das Besondere: Sie können den Studienverlauf live verfolgen, und kontinuierlich Ihre Geschichte updaten! Gleichzeitig können Sie in einem geschützten Rahmen aus den Geschichten Anderer lernen und sich mit anderen Betroffenen austauschen.

Teilnahmelink: 

Alle Informationen und die Anmeldung zur Studienteilnahme finden Sie über https://de.mamahealth.com/endometriosis-charite

Für Rückfragen kontaktieren Sie:

support@mamahealth.io 

Studienleitung:

Endometriose-Zentrums der Charité (unter der Leitung von Prof. Sylvia Mechsner)

 

TEPEA Arbeitsgruppe

Therapiewirksamkeit und -wahrnehmungen bei Endometriose und Adenomyose

Ziel der Studie:

Endometriose und Adenomyose sind häufige Erkrankungen, die etwa 10% der weiblichen Bevölkerung betreffen. Oft treten sie zusammen auf und verursachen ähnliche Symptome wie starke, schmerzhafte Perioden und Beckenschmerzen. Diese Erkrankungen können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen und in einigen Fällen auch zu Unfruchtbarkeit führen. Die Diagnose erfolgt in der Regel durch chirurgische Verfahren wie Laparoskopie bei Endometriose und Hysterektomie bei Adenomyose, obwohl auch spezialisierte Untersuchungen wie Ultraschall verwendet werden können.

Die derzeit verfügbaren Behandlungsmöglichkeiten für Endometriose und Adenomyose umfassen Medikamente und Operationen. Hormonelle Behandlungen wie orale Kontrazeptiva oder intrauterine Geräte werden häufig verschrieben, können jedoch Nebenwirkungen haben und sind möglicherweise nicht für jeden geeignet. Chirurgische Eingriffe sind im Allgemeinen sicher, bergen jedoch inhärente Risiken. Darüber hinaus garantieren nicht alle Behandlungen eine Verbesserung der Symptome.

Aktuelle Umfragen zeigen, dass viele Frauen mit Endometriose besorgt über die Nebenwirkungen hormoneller Medikamente sind und möglicherweise zögern, sie auszuprobieren. Obwohl für Adenomyose ähnliche Daten fehlen, ist es wahrscheinlich, dass Frauen mit dieser Erkrankung ähnliche Bedenken haben. Angesichts des Mangels an alternativen medizinischen Behandlungen besteht ein dringender Bedarf an Forschung, um die Bedürfnisse und Anliegen von Frauen mit diesen Erkrankungen besser zu verstehen und die Entwicklung akzeptablerer Behandlungsmöglichkeiten in Zukunft zu erleichtern.

Teilnahmevoraussetzungen:

  • Patientinnen mit Endometriose und/oder Adenomyose

  • Alter ab 16 Jahren

Ausschlusskriterien:

  • Alter unter 16 Jahren

Art und Dauer der Teilnahme:

  • Online

  • ca. 25 Minuten

Teilnahmelink: 

https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=DQSIkWdsW0yxEjajBLZtrQAAAAAAAAAAAAZ__ pd0iu5UMjlNRFFKRzZJM1FVUFJHMzdQMTRSWU5OOS4u

Für die Teilnahme kontaktieren Sie:

Bei Rückfragen kontaktieren Sie Dr. Alin Constantin:

E-Mail: alin.constantin@uks.eu

 

Studienleitung:

  • Professor Gernot Hudelist (Österreich)

  • Prof. Peter Widschwendter (Österreich)

  • Prof. Harald Krentel (Deutschland)

  • Dr. Sebastian Schäfer (Deutschland)

  • Dr. Alin Constantin (Deutschland)

  • Dr. Nicolas Samartzis (Schweiz)

  • Dr. Laurin Burla (Schweiz)

  • Dr. Julian Metzler (Schweiz)

  • PD Dr. Patrick Imesch (Schweiz)

  • Prof. Isabell Witzel (Schweiz)

Dieser Fragebogen ist Teil einer großen internationalen Studie, die viele verschiedene Länder, insbesondere in den europäischen und asiatischen Regionen, umfasst. Die Studie wird in Zusammenarbeit mit Prof. Dharani Hapangama und ihrem Team (Megan Lawrence, Dr. Alison Maclean) aus Liverpool sowie Prof. Sun-Wei Guo aus Shanghai durchgeführt.

 

 

 

 

 

Universität Duisburg-Essen & Charlotte Fresenius Hochschule

ChronAS: Längsschnittstudie zu chronischen Schmerzen und Zusammenhängen mit Suizidalität und respektiven Risikofaktoren

Ziel der Studie:

Die Abteilung für Klinisch-Psychologische Intervention der Universität Duisburg-Essen und die Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Charlotte Fresenius Hochschule Düsseldorf untersuchen in ihrer Studie „Eine längsschnittliche Untersuchung zu chronischen Schmerzen und Zusammenhängen mit Suizidalität und respektiven Risikofaktoren (ChronAS)“ die Auswirkungen chronischer Schmerzen auf die psychische Gesundheit mit dem konkreten Bezug auf suizidales Erleben und Verhalten. Suizidalität bei chronischen Schmerzen ist ein hoch relevantes Thema, was bisher leider nur selten beforscht wird. Unsere Studie soll hier einen Beitrag leisten, um Risikofaktoren frühzeitig erkennen und behandeln zu können. Suizidales Erleben und Verhalten sind keine Teilnahmevoraussetzung, da auch mögliche Schutzfaktoren untersucht werden.

Die Online-Studie besteht aus zwei Fragebögen, die im Abstand von vier Wochen auszufüllen sind. Ein positives Votum der Ethikkommission liegt für diese Studie vor. Die Fragbogendaten werden anonymisiert ausgwertet und die Ergebnisse in Fachzeitschriften sowie in Präsentationen auf nationalen und internationalen wissenschaftlichen Kongressen veröffentlicht.

 

konkrete Vorteile der Studie bzw. Erkenntnisgewinn für Endometriose-Betroffene:

Personen mit chronischen Schmerzen, zu denen oft auch Betroffene mit Endometriose gehören, haben ein erhöhtes Risiko für suizidales Erleben und Verhalten. Die Studie soll einen Beitrag leisten, um das frühzeitige Erkennen und die Behandlung von Suizidalität bei chronischen Schmerzen zu verbessern.

 

Teilnahmevoraussetzungen:

  • volljährige Personen (min. 18 Jahre alt)

  • chronische Schmerzen (Schmerzen seit min. 3 Monaten, durchgehend oder in Attacken)

  • ausreichende Deutschkenntnisse

Ausschlusskriterien:

  • Alter unter 18 Jahren

  • Personen ohne chronische Schmerzen

 

Art und Dauer der Teilnahme:

Die Online-Studie besteht aus zwei Fragebögen im Abstand von vier Wochen. Insgesamt nimmt die Teilnahme etwa 45 Minuten in Anspruch (20-30 Minuten für den ersten Fragebogen, 15 Minuten für den zweiten Fragebogen). Alle Angaben sind freiwillig und selbstverständlich anonym.

  • Online

  • 1. Befragungszeitpunkt 20-30 Minuten

  • 2. Befragungszeitpunkt 10-15 Minuten

Nach Abschluss des zweiten Fragebogens erhalten die Teilnehmenden per E-Mail einen Wunschgutschein in Höhe von 15,00 €.

 

Teilnahmelink: 

https://www.soscisurvey.de/chronischeSchmerzen1/

 

Studienleitung:

  • Dr. Beatrice Korwisi (Universität Duisburg-Essen)

  • Prof. Dr. Inken Höller (Charlotte Fresenius Hochschule)

Abteilung für Klinisch-Psychologische Intervention, Universität Duisburg-Essen, Universitätsstraße 2, 45141 Essen

Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie, Charlotte Fresenius Hochschule, Franklinstr. 41-43, 40479 Düsseldorf

Bei Rückfragen kontaktieren Sie Dr. Beatrice Korwisi:

E-Mail: beatrice.korwisi@uni-due.de

Telefon: +49 201 183 6441

Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!

 

 

 

 

Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf

Osteopathie als integrative Therapieoption für Patient*innen mit Endometriose-assoziierten Schmerzen

Ziel der Studie:

Endometriose zeigt sich im klinischen Alltag als ein sehr komplexes Krankheitsbild. Zwischen dem Auftreten der ersten Symptome und finaler Diagnosestellung einer Endometriose vergehen im Mittel 9,28 Jahre (Ballweg, 2004). Daraus resultierend stellen sich in der Endometriose-Sprechstunde immer wieder Patient*innen vor, die das Bild von chronischen Schmerzpatient*innen erfüllen und auf körperlicher und psychischer Ebene stark unter diesen leiden. Oftmals stellt sich heraus, dass durch wiederholte Operationen keine dauerhafte Reduktion der Schmerzen möglich ist, wobei dies der häufigste Konsultationsgrund der Patient*innen ist (Mechsner, 2022). Diese Daten zeigen, dass ein großer Bedarf an weiteren Therapieansätzen der Endometriose-assoziierten Schmerzen besteht, um diese zu reduzieren und die Lebensqualität der Patient*innen zu verbessern. Patient*innen mit starken Schmerzen nehmen als Reaktion häufig eine Schonhaltung ein. Ebenso zeigt, sich eine reflektorische Anspannung der Beckenbodenmuskulatur, die wiederum zu einer Beckenbodendysfunktion führen kann. In der Folge kann hieraus ein Circulus vitiosus aus Schonhaltung, Anspannung und Schmerzen resultieren (Mechsner, 2021a). Ziel osteopathischer Behandlungen ist es, Schonhaltungen und Verspannungen zu lösen und somit den Circulus vitiosus zu durchbrechen und Schmerzen zu reduzieren. Einer Chronifizierung von Schmerzen könnte so möglicherweise vorgebeugt werden.

Die randomisierte kontrollierte Pilotstudie „Osteopathie als integrative Therapieoption für Patient*innen mit Endometriose-assoziierten Schmerzen“ geht der Frage nach, inwieweit osteopathische Behandlungen das Schmerzniveau von Endometriose-Patient*innen beeinflussen können und das Potential haben, die gesundheitsbezogene Lebensqualität zu verbessern. Regelmäßige osteopathische Behandlungen könnten so als integrative, ganzheitliche Methode fester Bestandteil einer begleitenden, symptom-orientierten Therapie in der Versorgungsstrategie von Endometriose-Patient*innen werden.

Die gesammelten Daten werden im Rahmen einer Dissertationsschrift veröffentlicht. Die Zustimmung der Ethikkommission liegt für die Durchführung dieser Studie vor.

konkrete Vorteile der Studie bzw. Erkenntnisgewinn für Endometriose-Betroffene:

Mit der Behandlungsmethode der Osteopathie können Ihre Beschwerden möglicherweise gebessert werden. Dies ist jedoch noch nicht abschließend geklärt. Es ist möglich, dass Sie durch Ihre Teilnahme keinen direkten Nutzen haben. Die Ergebnisse der Studie können jedoch in Zukunft anderen Menschen helfen.

Teilnahmevoraussetzungen:

  • 18 Jahre oder älter

  • Endometriose-assoziierte Schmerzen (Unterbauchschmerzen, Regelbeschwerden, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr oder bei Darmentleerung, Wasserlassen)

  • Verdacht auf oder gesicherte Endometriose.

Ausschlusskriterien:

  • Alter unter 18 Jahren

  • bestehende Schwangerschaft

  • laparoskopische Operation zur Endometriose-Therapie, die weniger als drei Monate zurück liegt

  • vor weniger als 3 Monaten begonnene Hormontherapie

  • laufende osteopathische oder andere komplementärmedizinische Therapien (falls welche laufen bitte direkt mit Studieneinschluss pausieren und bis zum 5. Follow Up Termin nicht weiter machen).

Art und Dauer der Teilnahme:

  • Vor Ort

  • ca. 4 Monate

Teilnahme ist kostenlos.

Für die Teilnahme kontaktieren Sie:

Bei Interesse melden Sie sich gerne unter dem Stichwort „EndOst Studie / Endometriosesprechstunde“ unter folgender Telefonnummer: 040 / 741 023 800.

Bei Rückfragen kontaktieren Sie Dr. Stephan Heß und Katharina Walsen:

E-Mail: s.hess@uke.de, katharina.walsen@stud.uke.uni-hamburg.de

Studienleitung:

  • Prof. Dr. Barbara Schmalfeldt

  • Dr. Stephan Heß

  • Katharina Walsen

Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf

Klinik und Poliklinik für Gynäkolgie

Martinistraße 52, 20246 Hamburg

Weitere Informationen finden Sie in folgendem Faltblatt.

Ruhr-Universität Bochum

Schmerzbezogene Lern- und Gedächtnisprozesse bei Frauen mit Endometriose

Ziel der Studie:

Endometriose ist eine sehr häufige Erkrankung der Frauen und geht oft mit starken Bauchschmerzen einher. Emotionale und körperliche Reaktionen auf solche Schmerzerfahrungen werden durch Lern- und Gedächtnisprozesse geprägt, die für die Entstehung und Aufrechterhaltung chronischer Schmerzen wichtig sind. Die Mechanismen schmerzbezogener Lern- und Gedächtnisprozesse wurden bisher bei der Endometriose jedoch noch nicht untersucht.

Die Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie an der Ruhr-Universität Bochum erforscht daher experimentell das Erleben und Erinnern von Schmerzen. Es geht dabei vor allem um die Rolle von Stress und anderen psychologischen Faktoren sowie um Zusammenhänge mit der Funktion und Struktur des Gehirns. Darüber hinaus werden mittels MRT, Laborparametern, Mikrobiom, psychophysiologischen Parametern und unterschiedlichen Fragebögen mögliche Einflussfaktoren auf das Schmerzerleben und dessen Folgen erhoben.

Die Zustimmung der Ethikkommission liegt für die Durchführung dieser Studie vor.

Die Ergebnisse sollen in Fachzeitschriften und Kongressvorträgen veröffentlicht werden, darüber hinaus tragen sie zu den Ergebnissen des Sonderforschungsbereich 1280 - Extinktionslernen bei.

konkrete Vorteile der Studie bzw. Erkenntnisgewinn für Endometriose-Betroffene:

Wir hoffen auf einen Erkenntnisgewinn, insbesondere bezüglich der Mechanismen von Lernprozessen im Zusammenhang mit Schmerzen, die zu einer veränderten Wahrnehmung und Verarbeitung von Schmerzreizen führen können. Dies kann langfristig dazu beitragen, veränderte Wahrnehmungs- und Bewertungsprozesse bei Patientinnen mit Endometriose zu verstehen. Weiterführend nutzen wir dafür auch Prädiktoren wie Stress, Hormone, Inflammation, funktionelles MRT, psychologische Fragebögen und das Mikrobiom.

Voraussetzungen für eine Teilnahme:

  • Frauen zwischen 18 und 45 Jahren.
  • Frauen mit bestätigter Endometriose und hormoneller Therapie als auch gesunde Frauen, die hormonell verhüten.

Ausschlusskriterien:

  • Minderjährigkeit

  • Vor der Teilnahme wird mit jeder Probandin ein Telefonscreening durchgeführt, in dem weiterführende Informationen zur Studie gegeben werden. Anschließend wird gemeinsam mit der Probandin geprüft, ob sie als Studienteilnehmerin infrage kommt.

Art der TN:

Die Studienteilnahme besteht aus zwei Terminen. Nach einer Aufklärung und Ihrem Einverständnis, werden Sie gebeten Fragebögen auszufüllen.
In einem zweiten Termin wird erst ein MRT des Kopfes angefertigt, das uns Einblicke in die Struktur und Funktionsweise des Gehirns erlaubt. Danach erfolgt eine Blutentnahme, um Entzündungsparameter und den Hormonstatus festzustellen. Da sich Bauchschmerzen von anderen Schmerzarten unterscheidet, wird in dieser Studie ein Schmerzmodell mit rektalen Dehnungsreizen über einen Ballonkatheter angewendet, um möglichst realitätsnahe Ergebnisse zu erhalten. Diese Schmerzreize werden mit unangenehmen Tönen gematcht. Dazu werden über einen Monitor Bilder von Formen gezeigt. Sie werden im Verlauf der Messung mehrfach gebeten, die verschiedenen Reize zu bewerten und Fragen zu Ihrem emotionalen Erleben sowie zu Ihrer Stimmung zu beantworten.

  • Telefonscreening
  • Aufklärungsgespräch vor Ort (Bochum): 1 Stunde
  • Testtag vor Ort (Bochum): 3,5 Stunden
  • Für die Teilnahme an der Studie gibt es eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 200 €.

Anmeldung für die Studienteilnahme:

Studieninteressierte können sich per E-Mail an studienteilnahme@rub.de unter dem Betreff "Endometriose" und mit Angabe der Telefonnummer melden.

Weitere Infos:

www.medpsych.ruhr-uni-bochum.de/medpsych/studienteilnahme/endometriose.html.de

 

Studienleitung:

  • Prof. Dr. Sigrid Elsenbruch

  • Thomas Penack (Studienarzt)

Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie
Universitätsstraße 105, 44789 Bochum

 

Bei Rückfragen melden Sie sich gerne bei Thomas Penack:

E-Mail: studienteilnahme@rub.de

 

 

Hinweis:

Wir prüfen die Studienaufrufe nach unseren Möglichkeiten, übernehmen jedoch keine Verantwortung für deren Umsetzung. Für weitergehende Informationen und Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die jeweils angegebenen Kontaktpersonen.

Für Forscher*innen

Studien, die wir veröffentlichen müssen relevant für Endometriose-Betroffene sein und mit ihren Ergebnissen zu einem Erkenntnisgewinn führen, der zur Verbesserung der Situation und Versorgung von Endometriose-Betroffenen beitragen kann. Daher ist es uns wichtig, dass uns die Ergebnisse zur Verfügung gestellt werden bzw. muss uns deren Veröffentlichung bekannt gegeben werden.

Gern veröffentlichen wir Ihre Studie, dazu benötigen wir wichtige Angaben. Bitte füllen Sie das folgende Formular aus und senden es an info@endometriose-vereinigung.de.