Du bist von Endometriose betroffen und aktuell oder in der Vergangenheit in Kinderwunschbehandlung? Unterstütze und bei unserer anonymen Umfrage zu Erfahrungen mit Endometriose und Kinderwunsch. Mehr Informationen findest du am Ende dieses Beitrags.
Endometriose betrifft Millionen Menschen und bleibt dennoch häufig lange unerkannt. Damit zeigt die chronische Erkrankung exemplarisch, welche Herausforderungen im Bereich der Frauen*gesundheit und einer geschlechtergerechten medizinischen Versorgung bestehen.
In dem Diskussionsformat „Was heißt geschlechtergerecht?“ der Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen Sachsen wird u.a. Endometriose aus medizinischer, gesellschaftlicher und gesundheitspolitischer Perspektive beleuchtet.
Besonders freut uns, dass auch Verena Mensenkamp an dem Format mitwirkt. Sie ist Leiterin der Beratungsstelle der Endometriose-Vereinigung und bringt ihre langjährige Erfahrung aus der Beratung von Betroffenen in die Diskussion ein. Ihre Perspektive macht deutlich, welche Herausforderungen viele Betroffene im Alltag und im Gesundheitssystem erleben.
Die Veranstaltung fand am 12. März 2025 statt. Wer die Diskussion verpasst hat oder noch einmal hineinschauen möchte, kann sie jetzt als Video online ansehen.
Weitere Informationen und Video:
Debatte: Gesundheitsrisiko Frau-Sein – Brauchen wir eine geschlechtergerechte Medizin?
*An Endometriose können Mädchen und Frauen erkranken, sowie Personen, die sich nicht als Mädchen der Frau fühlen, aber mit einem weiblichen Chromosomensatz (46 XX) geboren wurden. Alle Menschen mit einem weiblichen Chromosomensatz können an Endometriose erkranken, unabhängig vom Vorhandensein einer Gebärmutter, von Alter, ethnischer Herkunft, Geschlechtsidentität, sozialem Hintergrund oder Lebensstil.
