Verein

Die Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V., gegründet 1996, ist eine bundesweite Selbsthilfeorganisation von und für Endometriosebetroffene. Unserer Vereinigung gehören über 2.400 Mitglieder an. Unsere Kernaufgaben sind die Aufklärung und Information über Endometriose, die Beratung von Betroffenen sowie die Stärkung der Position der Patient*innen.

Dazu geben wir eigenes Informationsmaterial heraus, betreiben mehrere Social-Media-Kanäle, führen Kampagnen zur Aufklärung und Information durch, beraten jährlich über 1.300 Personen in unserer Beratungsstelle, unterstützen deutschlandweit über 50 Selbsthilfegruppen und zertifizieren Endometrioseeinrichtungen nach den Kriterien der Selbsthilfefreundlichkeit und Patient*innenorientierung und vertreten die Interessen aller Betroffenen gegenüber der Politik.

Die Ziele unserer Vereinigung sind:

  • Breite Aufklärung über Endometriose in der Öffentlichkeit
  • Unterstützung für Betroffene durch Information, Beratung und Austausch
  • Einflussnahme auf gesundheits- und sozialpolitische Entwicklungen

Unsere Kernforderungen sind unter anderem:

Gelder zur Erforschung der Ursache(n) von Endometriose bereit stellen
Zur Erforschung der Ursachen, wie auch der therapeutischen Maßnahmen, stehen zu wenig finanzielle Mittel zur Verfügung. Daher braucht es mehr Förderung für unabhängige Forschungen in diesem Bereich.

Einfacher Zugang zu AHB und Reha
Anschlussheilbehandlungen und Rehabilitationsmaßnahmen sind für die Genesung nach Operationen und den weiteren Krankheitsverlauf sehr wichtig. Der Zugang dazu muss vereinfacht werden.

Komplementärmedizinische Therapien unterstützen
Gerade bei komplexen, chronischen Krankheiten brauchen Patient*innen Unterstützung durch komplementärmedizinische Ansätze. Die Erforschung solcher Therapien sowie die Übernahme der Kosten sind wesentlich.

Die Behandlung von Endometriosepatient*innen adäquat entlohnen
Die Anamnese und Behandlung von komplexen, chronischen Krankheiten ist aufwendig und bedarf einer sprechenden Medizin, die die notwendige Kommunikation zwischen Ärztin oder Arzt und Patient*in berücksichtigt. Ärztliche Gespräche müssen nach ihrem realen Aufwand geltend gemacht werden können.

Die Stimme der Selbsthilfe stärken
Betroffene selbst können viel zur Lösung von Problemen beitragen. Ihre Stimme im Vorfeld von Gesetzesinitiativen, im gemeinsamen Bundesausschuss und anderen Gremien muss mehr Nachdruck bekommen.

Die aktuelle Satzung der Endometriose Vereinigung Deutschland e.V. finden Sie hier.

 

Vorstand

Vorstandsvorsitzende / Schatzmeisterin:   Nadja Männel

stellv. Vorstandsvorsitzende:                        Maria Bambeck

Schriftführerin:                                                Michelle Röhrig

Mitgliedschaften

Die Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V. ist Mitglied in den nachfolgenden Organisationen

Arbeitsgemeinschaft Endometriose (AGEM)
Arbeitsgemeinschaft für Endometriose in der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V.

Arbeitskreis Frauengesundheit (AKF)
in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V.
Sigmaringer Str. 1, 10713 Berlin Wilmersdorf
www.akf-info.de

Bundesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE (BAG SELBSTHILFE)
von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihrer Angehörigen e.V.
Kirchfeldstr. 149, 40215 Düsseldorf
www.bag-selbsthilfe.de

Dachverband Reproduktionsbiologie und -medizin e.V. (DVR)
Hans-Sachs-Gasse 9, 79098 Freiburg
www.dv-r.de

Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V.
Repräsentanz der DGGG und Fachgesellschaften (DGGG)
Jägerstr. 58–60
10117 Berlin
www.dggg.de

Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband (DPWV)
Landesverband Sachsen e.V.
Am Brauhaus 8, 01099 Dresden
www.parisax.de

Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Sachsen e. V. (LAG SH Sachsen)
Michelangelostr. 2, 01217 Dresden
www.selbsthilfenetzwerk-sachsen.de

Fördermitgliedschaften

Folgende Personen und Einrichtungen unterstützen die Arbeit der Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V. im Rahmen einer Fördermitgliedschaft. Vielen herzlichen Dank!

Privatpersonen:

Alma Fenster
Düsseldorf

Institutionen:

Universitätsklinikum Aachen
Aachen

Klinikum Aschaffenburg Alzenau gGmbH
Herr PD Dr. Michael Schrauder
Aschaffenburg

Praxis Dr. Wunsch
Herr Dr. med. Michael Hippach
Aurich

Hochtaunus-Kliniken gGmbH
Herr Prof. Dr. Dominik Denschlag
Bad Homburg

Eisenmoorbad Bad Schmiedeberg-Kur-GmbH
Rehabilitationsklinik Eisenmoorbad
Kurdirektor Herr Deddo Lehmann
Bad Schmiedeberg

Praxis Dr. Heinecke
Herr Dr. Volker Heinecke
Bad Urach

Städtische Rehakliniken Bad Waldsee
Bäderdirektor Herr Peter Blank
Bad Waldsee

Herr Prof. Dr. Dr. Dr. Andreas D. Ebert
Praxis für Frauengesundheit, Gynäkologie & Geburtshilfe
Berlin

Charité - Klinik für Gynäkologie - Endometriosezentrum, Campus Benjamin-Franklin
Frau Prof. Dr. med. Sylvia Mechsner
Berlin

DRK - Kliniken Berlin Westend
Herr Dr. Siegfried Schlag
Berlin

MVZ Praxisklinik Sydow
Herr Dr. Peter Sydow
Berlin

S+A Klinik für MIC GmbH
Herr Dr. Garri Tchartchian
Berlin

Martin-Luther-Krankenhaus - Frauenklinik
Herr Prof. Dr. med. Uwe Ulrich
Berlin-Grunewald

St. Elisabeth Krankenhaus gGmbH
Herr Dr. Bernd Holthaus
Damme

Frauenklinik des Kreiskrankenhauses Dormagen
Herr Dr. Karl-Günther Noé
Dormagen

Praxisklinik Dr. Wagner
Herr Dr. Ralf Wagner
Düsseldorf

Gynäkologische Gemeinschaftspraxis - Reproduktionsmedizin
Herr Dr. med. Andreas Hammel
Dr. Hamori, Dr. Behrens, Dr. Hammel
Erlangen

Förderverein der Frauenklinik Erlangen
Erlangen

Kinderwunsch Praxisklinik Fleetinsel Hamburg
Herr Dr. S. Kocak
Hamburg

Medizinische Hochschule Hannover
Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Herr Dr. Matthias Jentschke
Hannover

Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke - Gynäkologie
Frau Dr. Anette Voigt
Herdecke

Universitätsklinikum Köln Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Herr Dr. med. Torsten Schmidt
Köln

Helios Klinikum Krefeld-Frauenklinik
Herr Prof. Dr. med. Michael Friedrich
Krefeld

Naturheilkunde Arztpraxis Lübeck
Herr Peter-Hansen Volkmann
Lübeck

Klinik für Reproduktionsmedizin und Gynäkologische Endokrinologie
Frau Dr. med. Julia Bartley
Magdeburg

Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenheilkunde Mainz
Frau Dr. Roxana Schwab
Mainz

Evangelisches Krankenhaus Mettmann GmbH
Herr Dr. Clemens Stock
Mettmann

Johanniter GmbH, Evangelisches Krankenhaus BETHESDA
Herr Dr. Darius Salehin
Mönchengladbach

Ruppiner Kliniken
Herr Dr. Bernd Christensen
Neuruppin

Johanna-Etienne-Krankenhaus- Neuss
Herr PD Dr. Matthias Korell
Chefarzt Gynäkologie und Geburtshilfe
Neuss

Marien Hospital Papenburg Aschendorf gGmbH - Endometriosezentrum
Frau Dr. Alice Rachidi
Papenburg

Regio Klinik Pinneberg, Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe
Frau Dr. Dörte Frabetti
Pinneberg

AMEOS Reha Klinikum Ratzeburg
Frau Dr. Kerstin Knauth
Ratzeburg

Frauenärzte am Staden
Herr Prof. Dr. med. Klaus J. Neis
Saarbrücken

MEDIAN Klinik Schlangenbad
Frau Dr. Birgit Donau
Schlangenbad

Rems Murr Klinik Schorndorf
Herr Dr. med. Claus-Peter Hartung
Schorndorf

Kinderwunschpraxis Stuttgart
Herr Dr. Dieter B. Mayer-Eichberger
Stuttgart

Universitäts-Frauenklinik
Herr Prof. Dr. med. Diethelm Wallwiener
Tübingen

Endometriosezentrum Ammerland-Klinik GmbH
Herr Dr. Rainer Schutz
Westerstede

Universitätsfrauenklinik Würzburg
Frau Dr. Anastasia Altides
Würzburg

Universitätsfrauenklinik Würzburg
Herr Dr. Sebastian Häusler
Würzburg

Kepler Universitätsklinikum GmbH; Med Campus IV.
Prof. Dr. Peter Oppelt
ÖSTERREICH - Linz

Fachlicher Beirat

Der fachliche Beirat besteht aus Ärtztinnen und Ärzten, die uns bei Fragen mit ihrem medizinischen Wissen unterstützen.

Dr. Klaus Bühler, Frauenärzte am Staden, Saarbrücken

Dr. Robinson Ferrara, DRK Krankenhaus Alzey

Prof. Dr. Jörg Keckstein, Villach

Prof. Dr. Sylvia Mechsner, Charitè-Universitätsmedizin Berlin

PD Dr. Martin Sillem, Praxisklinik am Rosengarten, Mannheim

Prof. Dr. K.-W. Schweppe, Frauenklinik Ammerland, Westerstede

Prof. Dr. Anna Starzinski-Powitz, Emeritus, Institut für Zellbiologie & Neurowissenschaft, Goethe Universität Frankfurt/ Main

Chronik

Am 29. September 1996 haben sich erstmals in Deutschland von Endometriose betroffene Frauen zusammengetan und eine überregionale Selbsthilfeorganisation für Endometriose gegründet, die Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V.

Der Gründung voraus ging der 1. Endometriose-Kongress 1995 in Augsburg, wo Endometriose-Betroffene erstmals die Gelegenheit hatten Vorträge zum aktuellen Forschungsstand und möglichen Therapien zu hören, sich untereinander auszutauschen und zu vernetzen. Oft hörten wir die Äußerung:

"Ich wusste nicht, dass so viele Frauen diese Krankheit haben. Ich dachte immer, ich würde ganz alleine damit dastehen."

Auch damit Betroffene sich nicht mehr allein mit ihrer Situation fühlen, hat sich der Verein als bundesweite Selbsthilfeorganisation gegründet, mit dem Ziel, über Endometriose zu informieren, Betroffene zu beraten, die Patientinnenperspektive zu vertreten und Betroffene vielfältig in ihrem Umgang mit der Erkrankung zu unterstützen.

In vielen Ländern existierten bereits Endometriose-Selbsthilfeorganisationen, die in den vergangenen Jahrzehnten die breite Öffentlichkeit und Ärzteschaft über alle Facetten der Endometriose informiert haben und dadurch Verbesserungen für Endometriose-Betroffene erreichen konnten. Vorreiter waren die Endometriosis Association in den USA und die Endometriosis Society in Großbritannien.

2020

Januar

  • Beginn der Einarbeitung der neuen Geschäftsführerin Anja Moritz

Februar

  • Teilnahme an Arbeitstagung in Weissensee/Österreich der Stiftung Endometriose-Forschung
  • Information der EEC/SEF, dass zukünftig keine gemeinsamen Audits mehr stattfinden
  • Veränderungen im Pharmazeutischen Bereich, da das von vielen Betroffene Medikament Visanne ist nun als Generika erhältlich ist

März

  • Beginn der Entwicklung eines Verfahrens zur Kooperation und Zertifizierung von Endometrioseeinrichtungen durch die Endometriose-Vereinigung Deutschland
  • Absage der 24. Jahrestagung in Bad Schmiedebarg aufgrund des Auftretens des Corona-Virus
  • Verabschiedung der bisherigen Geschäftsführerin Katharina Hamann

April

  • Umsetzung der notwendigen Maßnahmen des Arbeitsschutzes im Zusammenhang mit dem Auftreten des Corona-Virus (Virtualisierung und Digitalisierung der Arbeit der Geschäftsstelle, Etablierung von Homeoffice)
  • Übernahme der Geschäftsführung durch die neue Geschäftsführerin Anja Moritz
  • Neuer Schwerpunkt in der Beratung wird das Thema Corona und Endometriose
  • Renovierung der Geschäftsstelle
  • Entwicklung neuer Arbeits- und Kommunikationsstrukturen in der Geschäftsstelle
  • Ende der gemeinsamen Zertifizierung von Endometrioseeinrichtungen mit der EEC/SEF

Mai

  • Durchführung der 1. virtuellen Fortbildungsveranstaltung für Berater*innen mit einem Vortrag von Dr. Harald Krentel zum Thema Laparoskopie als Goldstandard
  • Besetzung der Stelle der Referentin Finanzen, nachdem diese Stelle mehrere Monate unbesetzt war mit Annett Schmidt
  • Virtueller Auftakt-Workshop zur Organisationsentwicklung der Arbeit der Endometriose-Vereinigung Deutschland

Juni

  • Extrem starke Zunahme der Nachfrage nach Beratungen
  • Besetzung der neuen Stelle Zertifizierung/Kooperation mit Linda Reimann
  • Besetzung der neuen Stelle Social Media mit Anna Hermann

Juli

  • Beginn einer neuen und intensiveren Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit über Social Media
  • Spendenaufruf für den Ausbau unserer Beratungsstelle, um mehr Beratungen anbieten zu können und die Wartezeit auf einen Termin zu verkürzen
  • Start des Projektes Social Digital zum Aufbau virtueller Selbsthilfegruppen mit Unterstützung der TKK-Krankenkasse und Start des Angebotes virtueller Selbsthilfegruppentreffen über die Endometriose-Vereinigung Deutschland

August

  • Start des Projektes QuEndo (Qualitätsentwicklung Endometriosezentren aus Sicht der Selbsthilfe) mit Unterstützung der TKK-Krankenkasse
  • Start der Kampagne „Endofighter“ auf Social Media, bei der Betroffene ihre Geschichte in Worten und Bildern erzählen
  • Ausschreibung für ehrenamtliche Mitarbeit als Beraterin und als Auditorin
  • Ausbau des Beratungsangebotes durch Einstellung einer weiteren Beraterin, Birte Walter

September

  • Durchführung der 1. Online-Mitgliederversammlung mit zwei virtuellen Vorträgen
  • Erstmals hat die Endometriose-Vereinigung mehr als 2.000 Mitglieder
  • Veröffentlichung der S2k-Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung von Endometriose an deren Erstellung zwei ehrenamtliche Mitarbeiterinnen der Endometriose-Vereinigung mitgewirkt haben
  • Kampagne zum Tag der Endometriose auf Social Media: Was bedeutet Endometriose für dich?
  • Zertifizierung der 1. Endometrioseeinrichtung nach dem neuen Verfahren „QuEndo“ (Qualitätsentwicklung der Selbsthilfefreundlichkeit und Patient*innenorientierung in Endometrioseeinrichtungen)
  • Durchführung des zweiten Workshops im Rahmen des Organisationsentwicklungsprozesses in Leipzig

Oktober

  • Teilnahme am Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe in München

November

  • Beginn der Aufklärungskampagne für unter 18-Jährige in Sachsen (Verteilung von Postkarten in allen sächsischen Kinder- und Jugendgynäkologischen Praxen, Verteilung von 25.000 Postkarten in Dresden, Leipzig, Chemnitz und Zwickau)
  • Durchführung der 2. virtuellen Fortbildungsveranstaltung für Beraterinnen zum Thema Kommunikation am Telefon

Dezember

  • Veröffentlichung der neuen Broschüre „Basiswissen Endometriose“ im völlig neuen Layout
  • Erreichen von 10.000 Follower*innen auf dem Instagram-Kanal

2019

  • Unsere neue Homepage ging online
  • Jahrestagung in Ratzeburg unter dem Motto „Endometriose kommt selten allein – Begleitende Beschwerden und Krankheiten“
  • Teilnahme 13. Endometriosekongress deutschsprachiger Länder in Karlsruhe mit Vorträgen und Infostand
  • Neuerscheinung der Postkarte „In der Regel keine Schmerzen"
  • Neuerscheinung der Aufkleber „In der Regel keine Schmerzen" und „Symptome"
  • Aufklärungskampagne „In der Regel keine Schmerzen" im Herbst
  • Neuerscheinung der Broschüre „Endometriose kommt selten allein. Begleitende Beschwerden und Krankheiten"

2018

  • Jahrestagung in Bad Waldsee unter dem Motto "Selbst-Hilfe bei Endometriose - Was können Betroffene beeinflussen?"
  • EVD bei Instagram und Twitter
  • Zum Tag der Endometriose am 29. September finden bundesweit Informationsveranstaltungen für Patientinnen statt
  • Neuauflage der Broschüre Mit Endometriose leben – Gesundheitliche, psychische und soziale Auswirkungen von Schmerzen
  • Neuauflage der Broschüre Endometriose – Einflüsse und Handlungsoptionen
  • Neuauflage des A3 Plakates "Endometriose - Beratung für Betroffene und ihre Angehörigen
  • Kontakt zur Endometriose‐Vereinigung inkl. soziale Medien
  • Teilnahme DGGG (Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe) - Kongress in Berlin mit Infostand
  • Teilnahme Europäischen Endometriosekongress in Wien

2017

  • Jahrestagung in Schlangenbad unter dem Motto "Mit Endometriose leben. Gesundheitliche, psychische und soziale Auswirkungen von Schmerzen"
  • Neuerscheinung des Faltblattes "Es kann Endometriose sein . Informationen in einfacher Sprache"
  • Neuerscheinung des Faltblattes „It could be endometriosis“ – Informationen in einfacher, englischer Sprache
  • Neuerscheinung des Faltblattes „Endometrioszis olabilir“ – Informationen in einfacher, türkischer Sprache
  • Neuerscheinung der Broschüre „Mit Endometriose leben. Gesundheitliche, psychische und soziale Auswirkungen von Schmerzen"
  • Neuerscheinung der Aufkleber „Starke Regelschmerzen, Erschöpfung, unerfüllter Kinderwunsch“ und „Endo...Was?“
  • Teilnahme 12. Endometriosekongress deutschsprachiger Länder in Berlin mit Vorträgen, Podiumsdiskussion und Infostand
  • Zum Tag der Endometriose am 29. September wird der Film „Endo What?“ gezeigt.

2016

  • Jahrestagung in Horn-Bad Meinberg unter dem Motto "Endometriose-Einflüsse und Handlungsoptionen“
  • Frühjahrskampagne, Versand der Postkarten "Regelschmerzen sind nicht normal"
  • Jubiläumsveranstaltung zum 20-jährigen Bestehen unter dem Motto "Viel erreicht, aber noch lange nicht am Ziel" in Leipzig 
  • Neuerscheinung der Broschüre "Endometriose-Einflüsse und Handlungsoptionen"
  • Versandaktion unserer neuen Buttons

2015

  • Jahrestagung in Bad Schwartau unter dem Motto "Endometriose - besser verstehen und Lebensqualität erhalten"
  • vollständige Überarbeitung und Neuauflage des Faltblattes "Wie führe ich ein gutes Gespräch mit meinem Arzt, meiner Ärztin?"
  • Teilnahme 11. Endometriosekongress deutschsprachiger Länder in Köln, mit Vorträgen, Infostand
  • Aufklärungskampagne "Regelschmerzen sind nicht normal" (46.000 Postkarten an über 900 Standorten) im Raum Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen verteilt

2014

  • Öffentliche Aktion in Berlin "Endometriose ist nicht zum Lachen - wir tun´s trotzdem und gemeinsam" mit anschließender Podiumsdiskussion mit ExpertInnen
  • Übergabe politischer Forderungen an die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit, Annette Wiedmann-Mauz
  • Einsatz von Rückmeldebögen zur Qualität unserer Beratungen
  • EVD bei Facebook

2013

  • Jahrestagung in Bad Schmiedeberg unter dem Motto "Schmerz nach lass nach - Möglichkeiten mit Endometrioseschmerzen umzugehen“
  • Mitarbeit an der Überarbeitung der "Interdisziplinären S2k-Leitlinie für die Diagnostik und Therapie der Endometriose“ der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Start der Online-Kampagne "Regelschmerzen sind nicht normal!" mit virtueller Beratungsstelle
  • Teilnahme beim 10. Endometriosekongress deutschsprachiger Länder in Linz, mit Posterpräsentation, Infostand
  • "Round Table" für Endometriose-Selbsthilfeorganisationen aus Europa auf dem 2nd European Congress on Endometriosis in Berlin
  • vollständige Überarbeitung und Neuauflage des Schmerzkalenders

2012

  • Jahrestagung in Bad Salzuflen unter dem Motto "Stress durch Endometriose - Endometriose durch Stress"
  • Neugestaltung der gesamten Internetpräsenz
  • vollständige Überarbeitung der Broschüre "Ihr Schmerz hat einen Namen - Endometriose"
  • Medizinstudierende hospitieren in der Beratungsstelle

2011

  • Jubiläumstagung in Bad Schmiedeberg unter dem Motto „15 Jahre Endometriose-Vereinigung Deutschland e. V.“
  • Teilnahme 9. Endometriosekongress deutschsprachiger Länder in Emmendingen, mit Vorträgen, Infostand

2010

  • Jahrestagung in Leipzig
  • Mitarbeit an der Interdisziplinären Leitlinie für die Diagnostik und Therapie der Endometriose" der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Mitarbeit an dem Buch „Endometriose-ganzheitlich verstehen und behandeln“, herausgegeben von Ewald Becherer

2009

  • Jahrestagung in Bad Salzuflen unter dem Motto "Endometriose & (un)erfüllter Kinderwunsch"
  • Mitarbeit an dem Buch "Endometriose - Die verkannte Frauenkrankheit", herausgegeben von Prof. Jörg Keckstein

2008

  • Jahrestagung in Bad Schmiedeberg unter dem Motto „Komplementärmedizin bei Endometriose“
  • Herausgabe des Endometriose - Schmerz- und Behandlungskalenders
  • Teilnahme am „Endometriose-Fachsymposium vom 20.-21.11.2008 in Bonn“ ausgerichtet vom Bundesministerium für Gesundheit (BMGS) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO)

2007

  • Jahrestagung in Bad Salzuflen unter dem Motto „Endometriose – Information, Wissen und Kommunikation ist alles?!“
  • Vortrag beim 4. Endometriose-Kongress deutschsprachiger Länder in Berlin

2006

  • Jubiläumsveranstaltung zum 10-jährigen Bestehen in Leipzig
  • Ständiger Partner im Zertifizierungsverfahren von Endometriosezentren in Zusammenarbeit mit der Stiftung Endometrioseforschung und der Europäischen Endometriose Liga
  • Mitarbeit an der Leitlinie „Diagnostik und Therapie der Endometriose“ der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, Arbeitsgruppe für Gynäkologische Endoskopie

2005

  • Jahrestagung in Bad Schmiedeberg
  • Entwicklung des Zertifizierungskonzeptes von Endometriosezentren mit der Stiftung Endometrioseforschung
  • Teilnahme 6. Endometriosekongress deutschsprachiger Länder in Villach, Vorträge, Infostand

2004

  • Jahrestagung in Bad Hersfeld
  • Bundesweiter "Tag der Endometriose" (29. September) ins Leben gerufen

2003

  • Jahrestagung in Leipzig
  • Erstmalig Kooperationspartner beim Endometriose-Kongress deutschsprachiger Länder in Westerstede

2002

  • Jahrestagung in Leipzig
  • Einrichtung des bundesweiten "Endometriose-peer-to-peer-Beratungstelefons"
  • Strukturveränderung der Geschäftsstelle - Bestellung einer hauptamtlichen Geschäftsführung

2001

  • 5-jähriges Jubiläum mit Fachtagung und Podiumsdiskussion
  • Teilnahme 4. Endometriosekongress deutschsprachiger Länder in Saarbrücken, mit Vortrag, Infostand

1999

  • Homepage geht online
  • Erstmals als Referentinnen beim 3. Endometriosekongress deutschsprachiger Länder in Kiel

1998

  • Einrichtung der bundesweit arbeitenden und einzigen Endometriose-Beratungsstelle in Leipzig
  • erste Veröffentlichungen: Mitgliederzeitschrift „Endo-Info“, Informationsmaterialien, Beiträge in Fachpublikationen
  • Vernetzung, Unterstützung und Initiierung örtlicher Selbsthilfegruppen

1997

  • jährliche Mitgliederversammlungen mit Fachvorträgen, Diskussionsrunden und Workshops
  • Internationale Kontakte zu Endometriose-Selbsthilfeorganisationen
  • Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt Leipzig

1996

  • Gründung der Endometriose-Vereinigung Deutschland mit Geschäftsstelle in Leipzig

Jahresrückblicke

Für unsere Mitglieder stellen wir den detaillierten Bericht über die Vorstands und Vereinstätigkeit der letzten Jahre zur Verfügung.

Nach dem Einloggen sehen Mitglieder hier die Dateien.

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