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Endometriose und Depression: Online-Gespräch mit Prof. Dr. Iris Kolassa

Beginn:
02.09.2025, 20:00 Uhr
Ende:
02.09.2025, 21:30 Uhr
Ort:
Online event

Im Rahmen unserer Jahrestagung 2025 laden wir ab dem 1. September zu einer neuen Gesprächsreihe ein: „Endometriose – begleitende Beschwerden und Erkrankungen im Fokus“.

Viele Betroffene leiden neben den typischen Endometriose-Symptomen auch unter weiteren Beschwerden wie Migräne, Depressionen, Reizdarm oder chronischer Erschöpfung.
In unseren Live-Gesprächen mit Expert*innen und Betroffenen rücken wir diese Zusammenhänge in den Mittelpunkt – kostenfrei und für alle zugänglich per Zoom.

Die Reihe richtet sich an Betroffene, Angehörige, Selbsthilfeaktive sowie medizinisches Fachpersonal – für mehr Verständnis, bessere Versorgung und eine ganzheitliche Sicht auf Endometriose.

Am 02. September geht es um „Endometriose und Depression“.
Prof. Dr. Iris-Tatjana Kolassa leitet den Lehrstuhl für Klinische und Biologische Psychologie an der Universität Ulm und ist Teil der professoralen Leitung der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz. Ihre Arbeitsgruppe ist in zwei nationale Forschungszentren eingebunden: das Deutsche Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG) und das Deutsche Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit (DZKJ).
Sie forscht seit vielen Jahren zu den Auswirkungen von Stress, Traumata und Depression auf Körper und Psyche – mit einem besonderen Fokus auf immunmetabolische Mechanismen.
Seit 2024 koordiniert sie den interdisziplinären Forschungsverbund HoPE, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Ziel des Verbundes ist es, die immunmetabolischen Pathomechanismen der Endometriose besser zu verstehen und auf dieser Basis wissenschaftlich fundierte Ernährungskonzepte für Betroffene zu entwickeln.

Eine Anmeldung für die Veranstaltung ist nicht erforderlich und den Link zum Gespräch gibt es hier.