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Endometriose und Chronische Schmerzen: Online-Gespräch mit Prof. Dr. med. Pogatzki-Zahn

Beginn:
09.10.2025, 20:00 Uhr
Ende:
09.10.2025, 21:30 Uhr
Ort:
Online event

Im Rahmen unserer Jahrestagung 2025 laden wir ab dem 1. September zu einer neuen Gesprächsreihe ein: „Endometriose – begleitende Beschwerden und Erkrankungen im Fokus“.

Viele Betroffene leiden neben den typischen Endometriose-Symptomen auch unter weiteren Beschwerden wie Migräne, Depressionen, Reizdarm oder chronischer Erschöpfung.
In unseren Live-Gesprächen mit Expert*innen und Betroffenen rücken wir diese Zusammenhänge in den Mittelpunkt – kostenfrei und für alle zugänglich per Zoom.

Die Reihe richtet sich an Betroffene, Angehörige, Selbsthilfeaktive sowie medizinisches Fachpersonal – für mehr Verständnis, bessere Versorgung und eine ganzheitliche Sicht auf Endometriose.

Am 09. Oktober geht es um „Endometriose und Chronische Schmerzen“.
Prof. Dr. med. Esther Pogatzki-Zahn ist Anästhesistin, Schmerztherapeutin und Professorin an der Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie des Universitätsklinikums Münster. Dort leitet sie den interdisziplinären Schmerzdienst sowie die wissenschaftliche Arbeitsgruppe „Translationale Schmerzforschung“.
Sie ist international in der Schmerzforschung vernetzt und koordiniert unter anderem das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt StEPP-UPP (2024–2027), das sich der multidimensionalen Erforschung von Endometriose-bedingten Schmerzen widmet. Dabei werden biopsychosoziale Daten erhoben, biologische Proben analysiert und KI-gestützte Modelle zur Prognose und personalisierten Therapie entwickelt.
Prof. Pogatzki-Zahn ist designierte Präsidentin der Europäischen Schmerzgesellschaft (EFIC), Mitglied des Vorstands der Deutschen Schmerzgesellschaft, in mehreren internationalen wissenschaftlichen Arbeitsgruppen aktiv und Mitherausgeberin verschiedener Fachzeitschriften.
Sie hat über 200 peer-reviewte Originalpublikationen, 16 Buchkapitel sowie 3 Fachbücher als Herausgeberin veröffentlicht. Ihr wissenschaftlicher Einfluss spiegelt sich in einem h-Index von 65 wider.

Eine Anmeldung für die Veranstaltung ist nicht erforderlich und den Link zum Gespräch gibt es hier.