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Samstag, 20. März 2021

Bewegung und Physiotherapie bei Endometriose

Schlaglichter Endometriose

Termin: 20. März 2021, 13:00 – 15:30 Uhr

Veranstaltung
Welche funktionellen Störungen können Endometriose und Verwachsungen (Adhäsionen) im kleinen Becken der Frau verursachen und welche Bedeutung haben Bewegung und Physiotherapie für diesen Bereich? Birte Walter möchte Teilnehmer*innen auf eine Reise in den Körper, speziell in den Bereich des kleinen Beckens mitnehmen. Damit möchte sie den Betroffenen ein besseres Verständnis für ihren Körper und ihre Beschwerden vermitteln.

Darüber hinaus wird sie näher darauf eingehen, welche Strukturen sich im kleinen Becken befinden, um gezielt beschreiben zu können welche Bedeutung und deren Auswirkungen die Endometriose und Adhäsionen auf die Muskeln, Nerven, Gefäße und Organe sowie auf das allgemeine Befinden der Frauen haben können.

Des Weiteren lernen die Teilnehmer*innen Befindlichkeiten und Beschwerden gezielter zu verstehen und erfahren wie sich diese mit Hilfe von praktischen Übungen verbessern lassen. Im Anschluss nimmt sich Birte Walter ausreichend Zeit um auf die Fragen der Teilnehmer*innen einzugehen. Anregungen bezüglich des Themas Schmerzreduzierung und Selbsthilfe sowie Erfahrungsaustausch untereinander runden den Vortrag ab.

Referentin:
Birte-Kerstin Walter - Physiotherapeutin, Beckenbodentherapeutin und Beraterin bei der Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V.


Alle weiteren Informationen finden hier.

Dienstag, 23. März 2021

Verfahrensweg über die Feststellung eines Grades der Behinderung

Schlaglichter Endometriose

Termin: 23. März 2021,18:00 – 20:30 Uhr

Veranstaltung
In der Veranstaltung wird das Verfahren zur Feststellung der Schwerbehinderteneigenschaft dargestellt. Hierzu gehört neben dem Antragsverfahren auch das Widerspruchsverfahren, ebenso der Bescheid-Verwaltungsakt- und die medizinische Sachverhaltsaufklärung, die Verwendung von Befunden, Patientenakte, Gutachten und die Aufklärung zu Einwendungen gegen Ausführungen eines Gutachtens, die Klage vor den Sozialgerichten und Berufungsgerichten mit Beweislast.

Referentin:  Annette Wojtas - Juristin und sozialrechtliche Beraterin für die Mitglieder der Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V.

Alle weiteren Informationen finden hier.

Online-Vortrag Endometriose - Ursachen und mögliche Ansätze einer ganzheitlichen Therapie

Online-Vortrag zum Thema Endometriose - Ursachen und mögliche Ansätze einer ganzheitlichen Therapie von Frau Andrea Mohr, Heilpraktikerin - Praxis für Frauengesundheit in Kronberg.

Veranstalter: Endometriose Selbsthilfegruppe Aschaffenburg

Termin: 23.03.2021, 18:00-20:00 Uhr
Kosten: keine

Software: ZOOM Cloud Meetings
Anmeldung bitte unter: EndoAschaffenburg@web.de

„Die Pille als einzige Lösung bei Endometriose?  Das muss nicht sein..."

In diesem Impulsvortrag mit der erfahrenen Heilpraktikerin für Frauengesundheit wird folgendees erklärt:
- Entstehungsursachen
- Einflüsse von Stress, Umwelt und Ernährung
- Naturheilkundliche Behandlungsmöglichkeiten bei Schmerzen und starker Periodenblutung
- Welche Rolle spielen Progesteron und Co
- Hormonelle Regulationsmöglichkeiten anstelle der Pille
- Was hat das Immunsystem mit allem zu tun
- Psychische Themen rund um Endometriose

Donnerstag, 25. März 2021

Neuromodulation bei Endometriose

Schlaglichter Endometriose

Termin: 25. März 2021,18:00 – 20:30 Uhr

Veranstaltung
Frau PD Dr. Malgorzata Kolodziej und Prof. Dr. Ivo Meinhold-Heerlein führen am Universitätsklinikum Gießen gemeinsam neuropelveologische Eingriffe durch. Durch die Einlage von Elektroden zur Neurostimulation auf Nerven im kleinen Becken können Schmerzen im Becken und den Beinen gelindert und funktionelle Störungen der Blase und des Darmes behoben werden, die durch Voroperationen oder Endometriose entstanden sind. Über die neuropeleveologischen Eingriffe und über Schmerzlinderung möchten PD Dr. Malgorzata Kolodziej und Prof. Dr. Ivo Meinhold-Heerlein sprechen.

Die Kooperation der Gießener Universitäts-Kliniken für Neurochirurgie (Direktor: Prof. Dr. E. Uhl) und Frauenheilkunde (Direktor: Prof. Dr. I. Meinhold-Heerlein) wurde von PD Dr. Kolodziej und Prof. Hans-Rudolf Tinneberg in Gießen begründet und basiert auf der Theorie und den grundlegenden Arbeiten von Prof. Marc Possover in Zürich.

Referenten: PD Dr. Malgorzata Kolodziej und Prof. Dr. Ivo Meinhold-Heerlein - Universitätsklinikum Gießen

Alle weiteren Informationen finden hier.

Samstag, 27. März 2021

Ernährung bei Endometriose

Schlaglichter Endometriose

Termin: 27. März 2021,13:00 – 15:30 Uhr

Veranstaltung
Endometriose kann zwar mit einer Ernährungsumstellung nicht geheilt werden, jedoch kann die richtige Ernährung zur Schmerzlinderung beitragen. Dieser Vortrag richtet sich an alle Frauen, die selbst aktiv werden und ihre Ernährungsgewohnheiten korrigieren möchten.

Im ersten Teil des Workshops verschaffen sich Teilnehmer*innen und Workshopleiterin Theresa Trost einen Überblick, wie man Heilpotentiale mobilisieren kann. Hier erfahren Sie Basiswissen zu einer Ernährungsweise, die die Linderung der Beschwerden unterstützen kann. Neben der Ernährung besprechen wir auch die Themen Bewegung und Stressregulation.

Der zweite Teil dient dem Austausch. Jetzt können Sie Fragen stellen und die Erfahrungen von Theresa Trost für eine ganzheitliche Ernährung bei Endometriose und alternative Wege zu einem schmerzfreieren Alltag nutzen.

Referentin: Theresa Trost - Ernährungsberaterin

Alle weiteren Informationen finden hier.

Montag, 29. März 2021

Adenomyose und Hysterektomie

Schlaglichter Endometriose

Termin: 29. März 2021, 19:00 – 21:30 Uhr

Veranstaltung
Bei einer Adenomyose wächst Endometrium in das Muskelgewebe der Gebärmutter ein. Die Gebärmutter kann sich mitunter auf das Doppelte bis Dreifache vergrößern. Es gibt Meinungen, dass Adenomyose heutzutage nicht mehr als Endometriosis interna bezeichnet werden sollte. Die Inzidenz der Adenomyose ist nicht bekannt, da die eindeutige Diagnose meist erst nach einer Hysterektomie gestellt werden kann. Prof. Keckstein zeigt in seinem Vortrag verschiedene Beispiele der Adenomyose auf und diskutiert individuelle Entscheidungen zu einer Hysterektomie.

Referent Prof. Jörg Keckstein - LKH Villach

Alle weiteren Informationen finden hier.

Mittwoch, 31. März 2021

Abschlussdiskussion zur Situation der Betroffenen und Forderungen an die Politik

Schlaglichter Endometriose

Termin: 31. März 2021,18:00 – 20:30 Uhr

Veranstaltung
Seit Jahren engagiert sich die Endometriose-Vereinigung Deutschland für die Interessen der Betroffenen. Aus den vielfältigen Erfahrungen in den vergangenen 25 Jahren, aus der Befragung von 1.500 Betroffenen im November 2020 und aus zahlreichen Gesprächen mit Ärztinnen und Ärzten haben sich Handlungsschwerpunkte herauskristallisiert:

Gelder zur Erforschung der Ursache(n) von Endometriose bereitstellen

Zur Erforschung der Ursachen, wie auch der therapeutischen Maßnahmen, stehen zu wenig finanzielle Mittel zur Verfügung. Daher braucht es mehr Förderung für unabhängige Forschungen in diesem Bereich.

Einfacher Zugang zu AHB und Reha

Anschlussheilbehandlungen und Rehabilitationsmaßnahmen sind für die Genesung nach Operationen und den weiteren Krankheitsverlauf sehr wichtig. Der Zugang dazu muss vereinfacht werden.

Komplementärmedizinische Therapien unterstützen

Gerade bei komplexen, chronischen Krankheiten brauchen Patient*innen Unterstützung durch komplementärmedizinische Ansätze. Die Erforschung solcher Therapien sowie die Übernahme der Kosten sind wesentlich.

Die Behandlung von Endometriosepatient*innen adäquat entlohnen

Die Anamnese und Behandlung von komplexen, chronischen Krankheiten ist aufwendig und bedarf einer sprechenden Medizin, die die notwendige Kommunikation zwischen Ärztin oder Arzt und Patient*in berücksichtigt. Ärztliche Gespräche müssen nach ihrem realen Aufwand geltend gemacht werden können.

Die Stimme der Selbsthilfe stärken

Betroffene selbst können viel zur Lösung von Problemen beitragen. Ihre Stimme im Vorfeld von Gesetzesinitiativen, im Gemeinsamen Bundesausschuss und anderen Gremien muss mehr Nachdruck bekommen.

Doch es stellt sich die Fragen, was müssen wir tun, um mehr auf die Situation von Betroffenen aufmerksam zu machen und die bestehenden Mängel in der Behandlung und Versorgung, der Forschung und Mitsprache zu beseitigen. Und was kann die Politik/können Politiker*innen tun, um die Mängel zu beseitigen.

Zu diesen Fragen bringen wir Patient*innen, Ärzte und Politiker*innen ins Gespräch.

Diskussionsgäste: 
Martina Stamm-Fibich - Mitglied des Deutschen Bundestages
Maria Klein-Schmeink - Mitglied des Deutschen Bundestages
Bernhard Seidenath - Mitglied des Bayerischen Landtags
Prof. Dr. med. Stefan Renner -  Frauenklinik der Kliniken Böblingen
Dr. med. Sebastian D. Schäfer - Universitätsklinikum Münster
Bianca Bierschneider - Vorstand der Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V.
Nadja Männel - Vorstand der Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V.

Moderation: Claudia Stamm - Journalistin beim Bayerischen Rundfunk

Alle weiteren Informationen finden hier.

Samstag, 12. Juni 2021

Dresden: #FemHealth2020 – Digitalisierung und Frauengesundheit“

Der Fachtag „#FemHealth2020 – Digitalisierung und Frauengesundheit“ wird am 12.06.2021 im Deutschen Hygiene-Museum (DHMD) als Hybridveranstaltung durchgeführt.

Die Teilnahme ist im Deutschen Hygiene-Museum vor Ort sowie auch digital möglich.

ab 8.15 Uhr Einlass und Anmeldung vor Ort

9:00 - 9:15 Uhr
Begrüßung - Prof. Dr. Ingrid Mühlhauser, Vorsitzende des Arbeitskreises Frauengesundheit

9:15 – 10:00 Uhr
Vorträge

Manuela Lenzen, Digitalisierung, Big Data, Künstliche Intelligenz: Chancen und Risiken

Termin: 12.06.2020, 8:15 - 10:00 Uhr
Ort: Deutsches Hygienemuseum, Lingnerplatz 1, 01069 Dresden sowie digital

mehr Informationen finden Sie hier

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