Aktuelles


Sponsoren gesucht!

 

Sandra und Marie sind leidenschaftliche Fahrradfahrerinnen und haben schon an zahlreichen Fahrradrennen und -touren über sehr lange Strecken teilgenommen. Ihr nächstes Ziel ist es, Endometriose bekannter zu machen. Dafür haben Sie die Aktion Endurance for Endo (Link zur Seite einfügen) ins Leben gerufen.  Gemeinsam mit anderen Radfahrerinnen ihrer Community werden sie vom 24. Juli bis 14. August möglichst viele Kilometer radeln und mit Spenden für unsere Arbeit sammeln. Aktuell suchen Sandra und Marie noch Sponsoren, die diese wunderbare Aktion unterstützen.

Gemeinsam machen wir Endometriose bekannter und jede*r kann mitmachen!

Wir wollen an möglichst vielen Orten in ganz Deutschland die Plakate unserer Aktion "Diagnose Endometriose" aufhängen. Die Plakate können in Praxen, Gesundheitszentren, Apotheken und was euch noch einfällt aufgehängt werden.

Dazu brauchen wir Eure Hilfe! Wir schicken euch die Plakate und ihr hängt sie auf.

Wer mitmachen möchte, meldet sich bitte unter der E-Mail mitmachen@endometriose-vereinigung.de

Bitte schreibt uns,

(1) wo ihr die Plakate aufhängen wollt,

(2) wie viele Plakate ihr benötigt und

(3) an welche Adresse wir die Plakate schicken sollen.

Damit wir die ganze Aktion gut organisieren können, schickt uns eure Plakatbestellung bitte bis zum 06.06.2021. 

Wie schicken euch die Plakate dann bis Ende Juni zu.

Wenn ihr ein Plakat aufhängt, schickt und gern ein Selfie mit eurem Motiv per Instagram.

Für das Verpacken und den Versand der Plakate benötigen wir Unterstützung in der Geschäftsstelle in Leipzig. Wer Zeit und Lust hat uns am 21.06.2021 oder 23.06.2021 ganz praktisch zu unterstützen kann sich gern unter: mitmachen@endometriose-vereinigung.de melden.

Herzlichen Dank!

„Schmerzen bei Endometriose. Helfen anstelle von Schmerzmedikamenten auch andere Verfahren?“ IQWiG stellt vorläufigen Bericht online.

Unsere Stellungnahme ist hier zu lesen.

Seit Jahren fordern wir mehr Gelder zur Erforschung von Endometriose und die Übernahmen der Kosten für komplementäre Behandlungen.
Viele Betroffene erfahren mit komplementären Methoden, wie Ernährung, Bewegung und Physiotherapie, Stressabbau, PMR, Achtsamkeit, Phytotherapie oder Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)eine Erleichterung ihrer Symptome.

Im Auftrag des IQWiG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen) wurde jetzt ein sog. HTA-Bericht veröffentlicht. Mit diesem Bericht werden die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschungen zur Schmerzbehandlung bei Endometriose mit komplementären Verfahren bewertet. Der Bericht wird an Institutionen weitergeleitet, die zum Beispiel über Leistungen im Gesundheitswesen entscheiden.

Kernaussagen des Berichtes sind:

- Es gibt derzeit nur eine geringe Studienlage zum Nutzen (und zum Schaden) komplementärer Verfahren.
- Die Wirksamkeit für den Nutzen von komplementärer Verfahren ist unzureichend nachgewiesen.
- Komplementäre Verfahren können zu überzogenen Erwartungen oder Überforderung bei Frauen mit Endometriose führen.
- Die Anwendung komplementärer Verfahren, anstatt medikamentöser oder operativen Methoden, kann zu ausbleibenden klinischen Effekten (Wirksamkeit) sowie zu ethisch-sozialen Auswirkungen führen.

Wir fordern mehr Forschung – auch zu komplementären Verfahren!
Wir fordern die Übernahme der Kosten für komplementäre Behandlungen und für die Forschung, die deren Wirksamkeit belegt!


Der gesamte Bericht ist unter: https://www.iqwig.de/sich-einbringen/themencheck-medizin-thema-vorschlagen/hta-berichte/ht19-02.html abrufbar.
Dort ist auch das Formular für Stellungnahmen, die bis zum 08.06.2021 eingereicht werden können.

Eine zu geringe Studienlage darf nicht den Anschein erwecken, dass komplementäre Verfahren keine positiven Effekte haben!

Gemeinsam sind wir stark!

Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2

Uns erreichen zahlreiche Anfragen zur Priorisierung von Endometriosebetroffenen bezüglich einer vorrangigen Impfung gegen gegen das SARS-CoV-2. Nachfolgend haben wir euch die aktuellen Informationen kurz zusammen gefasst.

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat folgende Informationen veröffentlicht: Personen mit bestimmten Vorerkrankungen werden vorrangig gegen das SARS-CoV-2 geimpft. Laut Coronavirus-Impfverordnung (CoronaImpfV) des Bundesgesundheitsministeriums gehören dazu die Gruppen 2 „hohe Priorität“ und 3 „erhöhte Priorität“. Als Nachweis, dass sie an einer der in der CoronaImpfV genannten Erkrankung leiden, benötigen sie ein ärztliches Attest zur Vorlage im Impfzentrum. (Quelle: (https://www.kbv.de/media/sp/PraxisInfo_Coronavirus_Impfen_Atteste.pdf)

Atteste ab Gruppe zwei
Ein Attest wird ab der Priorisierungsgruppe zwei relevant, weil dann auch Personen mit Vorerkrankungen geimpft werden können. Es ist immer dann erforderlich, wenn die Person nicht schon aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit oder ihres Alters – in Gruppe zwei ab 70, in Gruppe drei ab 60 – bevorzugt Anspruch hat. In diesen Fällen reicht mitunter ein Arbeitgebernachweis oder der Personalausweis, es sei denn, das Impfzentrum verlangt zusätzlich ein Attest.

Formlose Bescheinigung
Ärztinnen und Ärzte müssen auf dem Attest keine Details angeben. Eine formlose Bescheinigung, dass eine Erkrankung im Sinne der Impfverordnung besteht, reicht aus, zum Beispiel bei:
Gruppe 2: „Bei Frau Anna Mustermann liegt eine Erkrankung im Sinne von Paragraf 3 der Impfverordnung vor.
Gruppe 3: „Bei Frau Anna Mustermann liegt eine Erkrankung im Sinne von Paragraf 4 der Impfverordnung vor.

Die Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus-Impfverordnung - CoronaImpfV) § 3 Schutzimpfungen mit hoher Priorität sieht nach (§ 3 Absatz 1 Ziffer 2 Buchstabe a bis k) unter Buchstabe k Personen mit hoher Priorität vor: „Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht“.

(Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/coronaimpfv_2021-04/__3.html)

Damit können auch Endometriosepatient*innen in Absprache mit ihrem Arzt bzw. ihrer Ärztin mit entsprechendem Attest vorrangig geimpft werden.

Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit der Informationen.

Stand der Information: 03.05.2021

Psychotherapie muss Individualbehandlung bleiben!

Die BAG SELBSTHILFE kritisiert Pläne zur „Raster-Therapie“ von psychisch kranken Menschen scharf.

Anlässlich der demnächst erfolgenden Beschlussfassung im Bundestag kritisiert die BAG SELBSTHILFE die in letzter Minute in das Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) eingefügten geplanten Eingriffe in die Therapieentscheidungen von Psychotherapeut*innen scharf. Wir schließen uns der Kritik der BAG Selbsthilfe an, denn Psychotherapie ist für viele Endometriosebetroffene ein wichtiger Bestandteil ihrer Behandlung. Diese darf nicht nach einem vorgegebenen Raster erfolgen, sondern muss sich an den jeweils individuellen Bedürfnissen des einzelnen Menschen orientieren. (Leipzig, 19.05 2021)

Mehr Informationen hier

AUFRUF ZUR STUDIENTEILNAHME "Forschungsprojekt zur Endometriose" - Endometriosezentrum Charité Universitätsmedizin Berlin

Ein- und Ausschlusskriterien
Für die Teilnahme an unserem Forschungsprojekt suchen wir Menschen,

  • die die Diagnose Endometriose oder Endometriose-typische Beschwerden haben,
  • deren Eierstöcke nicht entfernt wurden,
  • die mindestens 18 Jahre alt sind,
  • die prämenopausal sind (d.h. noch nicht natürlicherweise in den Wechseljahren),
  • die Deutsch sprechen und verstehen,
  • die keine bösartige Erkrankung oder Infektion haben (TBC, HAV, HBV, HCV),
  • die momentan nicht schwanger sind
  • die in den letzten 2 Wochen eine Hormontherapie gestartet oder das Präparat gewechselt haben.

Studieninformation

Falls diese Kriterien auf Sie zutreffen, laden wir Sie herzlich zur Teilnahme an der folgenden Studie ein:

Hormonbehandlung und das psychische Wohlbefinden

Hormonpräparate werden häufig zur Behandlung der Endometriose eingesetzt. Trotz allgemein guter Verträglichkeit unterscheiden sich die verschiedenen Wirkstoffe in ihrem Wirkungs- und Nebenwirkungsprofil. Anhand mehrerer Fragebögen wollen wir die Zusammenhänge zwischen Endometriose, verschiedenen hormonellen Wirkstoffen und dem psychischen Wohlbefinden über einen Zeitraum von 12 Monaten untersuchen. Dabei werden Teilnehmenden zu 5 Zeitpunkten Browser-Links zu Online-Umfragen gesendet. Die Teilnahme daran ist anonym und dauert jeweils etwa 20-50 Minuten.

Kontakt und Studienleitung

Falls Sie Interesse daran haben, die Endometriose-Forschung zu unterstützen, freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme über die angegebene E-Mail-Adresse und senden Ihnen gerne weiterführendes Informationsmaterial zu. Bei Fragen oder Anliegen zur Studie wenden Sie sich gerne direkt an:

Kontakt:  Eva-Maria Soukup, eva-maria.soukup@charite.de
Leitung:  Prof. Dr. Sylvia Mechsner

Mehr Informationen hier

AUFRUF ZUR STUDIENTEILNAHME "Endometriose und psychische Belastung" - Endometriosezentrum Charité Universitätsmedizin Berlin

Ein und Ausschlusskriterien
Für die Teilnahme an unserem Forschungsprojekt suchen wir:

1. Endometriosegruppe : Menschen mit der Diagnose Endometriose
2. Kontrollgruppe : Menschen, die mit Gebärmutter und Eierstöcken geboren wurden, ohne Diagnose Endometriose und 
    ohne endometriosetypische Beschwerden

Allgemeine Teilnahmekriterien für beide Gruppen:
• Keine Entfernung der Eierstöcke
• Volljährigkeit
• Prämenopausal (d.h. noch nicht natürlicherweise in den Wechseljahren)
• Deutsch sprechen und verstehen
• Keine bösartige Erkrankung oder Infektion (TBC, HAV, HBV, HCV)
• Keine aktuelle Schwangerschaft

Studieninformation
Falls diese Kriterien auf Sie zutreffen, laden wir Sie herzlich zur Teilnahme an der folgenden Studie ein:

Endometriose und psychische Belastung

Endometriose geht häufig mit einer langen Schmerzgeschichte einher, kann sich auf die Familienplanung und die Lebensqualität auswirken Psychische Belastungserscheinungen können sich in der Folge einstellen. Anhand verschiedener Fragebögen wollen wir die Zusammenhänge zwischen der Endometriose, ihrer Symptomatik und Behandlung und der psychischen Belastung untersuchen und mit den Werten einer Kontrollgruppe ohne Endometriose vergleichen. Die Umfrage ist anonym dauert 20 - 50 Minuten und findet zu zwei Zeitpunkten statt (Follow up Termin in drei Monaten).

 Detaillierten Informationen und direkt zur Studie:

Kontakt und Studienleitung

Falls Sie Interesse daran haben, die Endometriose Forschung zu unterstützen, freuen wir uns über eine Studienteilnahme
Bei Fragen oder Anliegen zur Studie wenden Sie sich gerne direkt an:

Kontakt: M Sc Psychologie Johanna Netzl johanna.netzl@charite de
Leitung: Prof. Dr. Sylvia Mechsner

Mehr Informationen hier

AUFRUF ZUR STUDIENTEILNAHME "Schmerzmittelgebrauch bei Endometriose", Endometriosezentrum - Charité Universitätsmedizin Berlin

Ein und Ausschlusskriterien
Für die Teilnahme an unserem Forschungsprojekt suchen wir Menschen,

  • die die Diagnose Endometriose haben,
  • deren Eierstöcke nicht entfernt wurden
  • die mindestens 18 Jahre alt sind
  • die prämenopausal sind (d.h. noch nicht natürlicherweise in den Wecheljahren),
  • die Deutsch sprechen und verstehen,
  • die keine bösartige Erkrankung oder Infektion haben (TBC, HAV, HBV),
  • die momentan nicht schwanger sind.

Studieninformation
Falls diese Kriterien auf Sie zutreffen, laden wir Sie herzlich zur Teilnahme an der folgenden Studie ein:

Schmerzmittelgebrauch bei Endometriose

Endometriose geht häufig mit dem Gebrauch verschiedener Schmerzmittel einher. Anhand mehrerer Fragebögen wollen wir die Zusammenhänge zwischen Endometriose ihrer Symptomatik und behandlung und den Gebrauch von Schmerzmitteln untersuchen . Die Umfrage ist anonym und dauert 20-50 Minuten.

Detaillierten Informationen und direkt zur Studie:

Kontakt und Studienleitung

Falls Sie Interesse daran haben, die Endometriose Forschung zu unterstützen, freuen wir uns über eine Studienteilnahme
Bei Fragen oder Anliegen zur Studie wenden Sie sich gerne direkt an:

Kontakt: M Sc Psychologie Johanna Netzl johanna.netzl@charite de
Leitung: Prof. Dr. Sylvia Mechsner

Mehr Informationen hier

Der Arbeitskreis Frauengesundheit hat auf seiner Webseite Gesundheitsinformationen zu COVID-19 (Coronavirus, SARS-CoV-2) und Folgen für die Gesundheit und Frauen zusammengestellt.

Hilfetelefone rund um die Uhr:

  • Gewalt gegen Frauen: 08000 116 116
  • Hilfetelefon Schwangere in Not – anonym und sicher: 0800 40 40 020
  • Frauenhaus24: 0800 77 080 77
  • Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222

Die wichtigsten Gesundheitsinformationen zu Covid 19 und den Themen

  • Impfungen
  • Verwendung von Masken
  • Frauengesundheit
  • Frauenhäusern
  • Gewalt gegen Frauen und Kinder
  • Schwangerschaft und Geburt
  • Schwangerschaftsabbruch
  • Politik
  • Und weitere Fachinformationen

finden Sie auf der Webseite des AKF

Gehöre ich mit Endometriose zur Corona-Risikogruppe? Grundlegende Informationen.

In unseren Beratungen werden wir derzeit oft gefragt, ob Endometriose-Patientinnen zur Risikogruppe gehören. 

Viele Endometriose-Betroffener stehen auch vor der Herausforderung weiterhin zur Arbeit zu gehen oder wieder gehen zu müssen. Sie haben Angst sich zu infizieren und wissen nicht, wie sie sich verhalten sollen. 

Die Leiterin unseres Beratungsteams und unsere beratende Rechtsanwältin haben einige Fakten kurz zusammen getragen die Sie hier finden.

Entgeltfortzahlung bei Kurzarbeit

Wird im Betrieb für einen Arbeitnehmer Kurzarbeit eingeführt, verkürzen sich die für ihn maßgebende Arbeitszeit und das Entgelt. Das wirkt sich unmittelbar auch auf die Höhe des während dieser Zeit im Krankheitsfall fortzuzahlenden Arbeitsentgelts aus.

Und hier finden Sie weitere Informationen zum Download.

Für Mitglieder der Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V. bieten wir zu diesem und weitere Themen eine kostenlose sozial-rechtliche Beratung an.

Selbsthilfe wirkt

In einer Selbsthilfegruppe geben sich Betroffene gegenseitig Unterstützung. Nicht alleine zu sein und auch durch die Erfahrungen der anderen mit der eigenen Situation besser umgehen zu können, sind positive Effekte von Selbsthilfe. Das hat auch eine Studie bestätigt. Die Studie „Gesundheitsbezogene Selbsthilfe in Deutschland – Entwicklungen, Wirkungen, Perspektiven“ (SHILD) wurde vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert und hat seit Ende 2012 das Thema Selbsthilfe theoretisch und praktisch aufgearbeitet. Im Fokus standen z.B. die Wirkungen der Selbsthilfe bei den aktiven Betroffenen. Ergebnisse der Studie wurden bereits veröffentlicht und bei Kongressen vorgestellt. Jetzt hat das Team die wichtigsten Daten anschaulich auf 20 Seiten zusammengefasst. In Form von Schaubildern und Grafiken werden die positiven Effekte von Selbsthilfe übersichtlich vorgestellt.

Quelle: https://www.uke.de/extern/shild/aktuelles.html

Direkt zum PDF: https://www.uke.de/extern/shild/Materialien_Dateien/SHILD-Fact-Sheets-2018-web-vollbild.pdf

 

Sehenswert

BBCThree hat eine Reihe von vier Kurzfilmen unter dem Titel Bodylanguage produziert. Einer beschäftigt sich mit Endometriose, es gibt einen zu Dyspareunie (Schmerzen beim Sex), einen über frühe Menopause bzw. Leben nach einer Hysterektomie und einen vierten über pränatale Depression, also Depression während der Schwangerschaft. Jeder der Filme setzt die Geschichte einer Betroffenen in eine tolle Bildsprache um.

Die komplette Reihe kann man auf Youtube ansehen: http://bit.ly/2D1zgv4

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