Aktuelles

#endopolitisch

Es gibt politische Entscheidungen, die Einfluss auf die Situation von Endometriosebetroffenen haben oder haben können. Dazu gehören zum Beispiel die Entscheidung, Gelder zur Erforschung von Endometriose bereit zu stellen oder die Kosten für komplementäre Behandlungen durch die Krankenkassen zu bezuschussen oder sich international zu Endometriose auszutauschen.

Ein Team aus vielen Ehrenamtlichen, Vorstand und Geschäftsstelle hat 15 Forderungen an die Bundespolitik erarbeitet. Diese Forderungen sind konkrete Maßnahmen, die von Politiker*innen umgesetzt werden sollen.

Die reine Formulierung unserer Forderungen bringt uns jedoch noch nicht weiter.

Wir müssen dafür sorgen, dass die Forderungen Politiker*innen bekannt werden. DAS GEHT NUR GEMEINSAM.

Wir sind über 2.500 Mitglieder. Wenn alle mitmachen, können wir es schaffen, dass bei der Bundestagswahl am 26.09.2021 also in 72 Tagen jede Person, die sich zur Wahl stellt bzw. im nächsten Bundestag sitzt, versteht was Endometriose ist und welche Maßnahmen notwendig sind, um die Situation von Endometriosebetroffenen zu verbessern.

Das Mitmachen ist ganz einfach. Es ist alles bereits vorbereitet. HIer geht es zur Anleitung.

   

Wir suchen zum 1. November 2021 eine*n Mitarbeiter*in (m/w/d) im Bereich Grafik und Social Media

Wir suchen zum 1. November 2021 eine*n
Mitarbeiter*in (m/w/d) im Bereich
Grafik und Social Media

Ihre Aufgaben

Die Stelle umfasst zwei eng verzahnte Aufgabenbereiche: Die Redaktion unserer Social Media-Kanäle sowie die Gestaltung unserer Veröffentlichungen.

Konkret sind dies Ihre Aufgaben:

  • Sie setzen unsere erfolgreiche Social Media-Arbeit fort und entwickeln sie strategisch weiter.
  • Sie visualisieren Themen über Texte, Bilder, Grafiken und ggf. Videos.
  • Sie gestalten Medien und Veröffentlichungen, wie Broschüren, Flyer, Postkarten etc.
  • Sie konzipieren und pflegen einen Redaktionsplan zu relevantem Content, Aktionen und Kampagnen und setzen ihn verantwortlich um.
  • Sie betreuen aktiv die Kommunikation auf unseren Social-Media-Kanälen - auch abends und am Wochenende.
  • Sie definieren und analysieren Kennzahlen zur Erfolgskontrolle.
  • Sie recherchieren selbständig weitere aktuelle Themen im medizinischen und Social Media-Umfeld und greifen diese zielgerichtet auf.

Ihr Profil

  • Sie haben eine Ausbildung oder ein Studium und relevante Berufserfahrung im Bereich Grafik, Mediengestaltung oder Kommunikationsdesign.
  • Sie verfügen über umfangreiche Erfahrungen im Umgang mit verschiedenen Grafikprogrammen (Adobe Creative Suite) und Office-Anwendungen.
  • Sie verfügen über fundiertes Wissen über diverse Social Media-Plattformen, den Umgang mit Social Media-Steuerungstools und Content-Planung.
  • Sie sind kommunikationsstark und einfühlsam.
  • Sie sind kreativ, haben ein ausgesprochenes visuelles Verständnis und Talent fürs Texten und Storytelling.
  • Sie haben ein Gespür für aktuelle Trends im Bereich Grafik und Social Media.
  • Sie arbeiten sehr strukturiert, engagiert, selbständig und flexibel.
  • Ihre Deutschkenntnisse sind ausgezeichnet.
  • Sie verfügen idealerweise über Wissen zur Erkrankung Endometriose, zum deutschen Gesundheitswesen und zur Selbsthilfe.
  • Sie verfügen über ein Smartphone und einen Laptop.

Was erwartet Sie bei uns

  • Wir sind ein kleines, hoch engagiertes Team aus haupt- und ehrenamtlichen Kolleg*innen mit schneller und persönlicher Kommunikation.
  • Wir bieten familienfreundliche Arbeitszeiten und flexible Arbeitsorganisation.
  • Stundenumfang Social-Media-Redaktion: 15 Stunden/Woche
  • Der Stundenumfang für grafische Arbeiten orientiert sich an den Projekten und wird flexibel abgestimmt.
  • Die Stelle ist unbefristet.
  • Der Arbeitsort ist flexibel.

Da wir eine Selbsthilfe-Vereinigung sind, ermutigen wir ausdrücklich Endometriosebetroffene zur Bewerbung. Bei gleicher Eignung werden Endometriose-Betroffene und Menschen mit Behinderung bevorzugt.

Ihre vollständige Bewerbung (ein PDF) schicken Sie bitte ausschließlich per E‐Mail bis zum 30.09.2021 unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen an Nadja Männel (vorstand@endometriose-vereinigung.de).

Hier finden Sie die Stellenausschreibung als PDF

Mit Ihrer Bewerbung per E-Mail erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihre Daten im Rahmen des Bewerbungsverfahrens digital speichern und nutzen. Die Endometriose-Vereinigung Deutschland wird diese Daten nicht an Dritte weitergeben. Die Regelungen der Datenschutzgrundverordnung werden einhalten.

Selbsthilfe, Migration und Endometriose

Unsere Gesellschaft wird von unterschiedlichen Kulturen, Vielsprachigkeit und Vielfalt geprägt. Etwa jeder vierte in Deutschland lebende Mensch hat eine Migrationsgeschichte. Die Selbsthilfe ist ebenfalls bunt und vielfältig. Trotzdem ist es nicht immer einfach Menschen mit Migrationsgeschichte zu erreichen und sie für die Angebote der Selbsthilfe zu begeistern. Vielfach ist das Konzept der Selbsthilfe schlichtweg unbekannt.  

Die BAG Selbsthilfe hat sich mit dem Projekt „Selbsthilfe der Zukunft“ intensiv damit auseinandergesetzt, wie Menschen mit Migrationshintergrund angesprochen und auf die Möglichkeiten der Selbsthilfe aufmerksam gemacht werden können. Dazu entstand die Wanderausstellung „Selbsthilfe und Migration“ mit 24 Stellwänden.

Eine dieser Stellwände widmet sich Fadma. Sie ist selbst Endometriose Betroffene und berichtet ausführlich über ihren Weg mit der chronischen Krankheit auf ihrem Kanal @endometriose1in10. Sie klärt zudem über Endometriose auf und macht anderen Frauen Mut.

Am 06.09.2021 fand ein Insta-Life-Talk mit Fadma und Anna von der Endometriose-Vereinigung Deutschland statt. Dabei ging es um das Thema Selbsthilfe, Migration und Endometriose.

Endurance for Endo ist: AUFMERKSAMKEIT - AUFKLÄRUNG - BILDUNG - UNTERSTÜTZUNG

Unsere wunderbar Aktion Endurance for Endo  ist beendet. Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei Sandra und Marien, bei allen, die mit Rad gefahren sind und bei den Sponsoren.

 

Mitmachen: DIAGNOSE ENDOMETRIOSE. Gemeinsam machen wir Endometriose bekannter!

Wir wollen an möglichst vielen Orten in ganz Deutschland die Plakate unserer Aktion "Diagnose Endometriose" aufhängen. Die Plakate können in Praxen, Gesundheitszentren, Apotheken und was euch noch einfällt aufgehängt werden.

Dazu brauchen wir Eure Hilfe! Wir schicken euch die Plakate und ihr hängt sie auf.
Wer mitmachen möchte, bestellt seine Plakate über unsere Informaterialbestellung.
Bitte schreibt uns im Kommentarfeld gern, wo ihr die Plakate aufhängen wollt.
Wenn ihr ein Plakat aufhängt, schickt uns gern ein Selfie mit eurem Motiv per Instagram.

Unsere Aktion wird auch von Endometriosezentren unterstützt, so zum Beispiel von Frau Dr. Burghaus vom Endometriosezentrum an der Frauenklinik in Erlangen.(Foto: Luise Laufer/Uni-Klinikum Erlangen)

PD Dr. Stefanie Burghaus präsentiert eines von mehreren Plakaten, die in den Räumlichkeiten der Frauenklinik aktuell auf Endometriose aufmerksam machen. Foto: Luise Laufer/Uni-Klinikum Erlangen

„Schmerzen bei Endometriose. Helfen anstelle von Schmerzmedikamenten auch andere Verfahren?“ IQWiG stellt vorläufigen Bericht online.

Unsere Stellungnahme ist hier zu lesen.

Seit Jahren fordern wir mehr Gelder zur Erforschung von Endometriose und die Übernahmen der Kosten für komplementäre Behandlungen.
Viele Betroffene erfahren mit komplementären Methoden, wie Ernährung, Bewegung und Physiotherapie, Stressabbau, PMR, Achtsamkeit, Phytotherapie oder Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)eine Erleichterung ihrer Symptome.

Im Auftrag des IQWiG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen) wurde jetzt ein sog. HTA-Bericht veröffentlicht. Mit diesem Bericht werden die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschungen zur Schmerzbehandlung bei Endometriose mit komplementären Verfahren bewertet. Der Bericht wird an Institutionen weitergeleitet, die zum Beispiel über Leistungen im Gesundheitswesen entscheiden.

Kernaussagen des Berichtes sind:

- Es gibt derzeit nur eine geringe Studienlage zum Nutzen (und zum Schaden) komplementärer Verfahren.
- Die Wirksamkeit für den Nutzen von komplementärer Verfahren ist unzureichend nachgewiesen.
- Komplementäre Verfahren können zu überzogenen Erwartungen oder Überforderung bei Frauen mit Endometriose führen.
- Die Anwendung komplementärer Verfahren, anstatt medikamentöser oder operativen Methoden, kann zu ausbleibenden klinischen Effekten (Wirksamkeit) sowie zu ethisch-sozialen Auswirkungen führen.

Wir fordern mehr Forschung – auch zu komplementären Verfahren!
Wir fordern die Übernahme der Kosten für komplementäre Behandlungen und für die Forschung, die deren Wirksamkeit belegt!


Der gesamte Bericht ist unter: https://www.iqwig.de/sich-einbringen/themencheck-medizin-thema-vorschlagen/hta-berichte/ht19-02.html abrufbar.
Dort ist auch das Formular für Stellungnahmen, die bis zum 08.06.2021 eingereicht werden können.

Eine zu geringe Studienlage darf nicht den Anschein erwecken, dass komplementäre Verfahren keine positiven Effekte haben!

Gemeinsam sind wir stark!

Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2

Uns erreichen zahlreiche Anfragen zur Priorisierung von Endometriosebetroffenen bezüglich einer vorrangigen Impfung gegen gegen das SARS-CoV-2. Nachfolgend haben wir euch die aktuellen Informationen kurz zusammen gefasst.

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat folgende Informationen veröffentlicht: Personen mit bestimmten Vorerkrankungen werden vorrangig gegen das SARS-CoV-2 geimpft. Laut Coronavirus-Impfverordnung (CoronaImpfV) des Bundesgesundheitsministeriums gehören dazu die Gruppen 2 „hohe Priorität“ und 3 „erhöhte Priorität“. Als Nachweis, dass sie an einer der in der CoronaImpfV genannten Erkrankung leiden, benötigen sie ein ärztliches Attest zur Vorlage im Impfzentrum. (Quelle: (https://www.kbv.de/media/sp/PraxisInfo_Coronavirus_Impfen_Atteste.pdf)

Atteste ab Gruppe zwei
Ein Attest wird ab der Priorisierungsgruppe zwei relevant, weil dann auch Personen mit Vorerkrankungen geimpft werden können. Es ist immer dann erforderlich, wenn die Person nicht schon aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit oder ihres Alters – in Gruppe zwei ab 70, in Gruppe drei ab 60 – bevorzugt Anspruch hat. In diesen Fällen reicht mitunter ein Arbeitgebernachweis oder der Personalausweis, es sei denn, das Impfzentrum verlangt zusätzlich ein Attest.

Formlose Bescheinigung
Ärztinnen und Ärzte müssen auf dem Attest keine Details angeben. Eine formlose Bescheinigung, dass eine Erkrankung im Sinne der Impfverordnung besteht, reicht aus, zum Beispiel bei:
Gruppe 2: „Bei Frau Anna Mustermann liegt eine Erkrankung im Sinne von Paragraf 3 der Impfverordnung vor.
Gruppe 3: „Bei Frau Anna Mustermann liegt eine Erkrankung im Sinne von Paragraf 4 der Impfverordnung vor.

Die Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus-Impfverordnung - CoronaImpfV) § 3 Schutzimpfungen mit hoher Priorität sieht nach (§ 3 Absatz 1 Ziffer 2 Buchstabe a bis k) unter Buchstabe k Personen mit hoher Priorität vor: „Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht“.

(Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/coronaimpfv_2021-04/__3.html)

Damit können auch Endometriosepatient*innen in Absprache mit ihrem Arzt bzw. ihrer Ärztin mit entsprechendem Attest vorrangig geimpft werden.

Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit der Informationen.

Stand der Information: 03.05.2021

Psychotherapie muss Individualbehandlung bleiben!

Die BAG SELBSTHILFE kritisiert Pläne zur „Raster-Therapie“ von psychisch kranken Menschen scharf.

Anlässlich der demnächst erfolgenden Beschlussfassung im Bundestag kritisiert die BAG SELBSTHILFE die in letzter Minute in das Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) eingefügten geplanten Eingriffe in die Therapieentscheidungen von Psychotherapeut*innen scharf. Wir schließen uns der Kritik der BAG Selbsthilfe an, denn Psychotherapie ist für viele Endometriosebetroffene ein wichtiger Bestandteil ihrer Behandlung. Diese darf nicht nach einem vorgegebenen Raster erfolgen, sondern muss sich an den jeweils individuellen Bedürfnissen des einzelnen Menschen orientieren. (Leipzig, 19.05 2021)

Mehr Informationen hier

AUFRUF ZUR STUDIENTEILNAHME "Forschungsprojekt zur Endometriose" - Endometriosezentrum Charité Universitätsmedizin Berlin

Ein- und Ausschlusskriterien
Für die Teilnahme an unserem Forschungsprojekt suchen wir Menschen,

  • die die Diagnose Endometriose oder Endometriose-typische Beschwerden haben,
  • deren Eierstöcke nicht entfernt wurden,
  • die mindestens 18 Jahre alt sind,
  • die prämenopausal sind (d.h. noch nicht natürlicherweise in den Wechseljahren),
  • die Deutsch sprechen und verstehen,
  • die keine bösartige Erkrankung oder Infektion haben (TBC, HAV, HBV, HCV),
  • die momentan nicht schwanger sind
  • die in den letzten 2 Wochen eine Hormontherapie gestartet oder das Präparat gewechselt haben.

Studieninformation

Falls diese Kriterien auf Sie zutreffen, laden wir Sie herzlich zur Teilnahme an der folgenden Studie ein:

Hormonbehandlung und das psychische Wohlbefinden

Hormonpräparate werden häufig zur Behandlung der Endometriose eingesetzt. Trotz allgemein guter Verträglichkeit unterscheiden sich die verschiedenen Wirkstoffe in ihrem Wirkungs- und Nebenwirkungsprofil. Anhand mehrerer Fragebögen wollen wir die Zusammenhänge zwischen Endometriose, verschiedenen hormonellen Wirkstoffen und dem psychischen Wohlbefinden über einen Zeitraum von 12 Monaten untersuchen. Dabei werden Teilnehmenden zu 5 Zeitpunkten Browser-Links zu Online-Umfragen gesendet. Die Teilnahme daran ist anonym und dauert jeweils etwa 20-50 Minuten.

Kontakt und Studienleitung

Falls Sie Interesse daran haben, die Endometriose-Forschung zu unterstützen, freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme über die angegebene E-Mail-Adresse und senden Ihnen gerne weiterführendes Informationsmaterial zu. Bei Fragen oder Anliegen zur Studie wenden Sie sich gerne direkt an:

Kontakt:  Eva-Maria Soukup, eva-maria.soukup@charite.de
Leitung:  Prof. Dr. Sylvia Mechsner

Mehr Informationen hier

AUFRUF ZUR STUDIENTEILNAHME "Endometriose und psychische Belastung" - Endometriosezentrum Charité Universitätsmedizin Berlin

Ein und Ausschlusskriterien
Für die Teilnahme an unserem Forschungsprojekt suchen wir:

1. Endometriosegruppe : Menschen mit der Diagnose Endometriose
2. Kontrollgruppe : Menschen, die mit Gebärmutter und Eierstöcken geboren wurden, ohne Diagnose Endometriose und 
    ohne endometriosetypische Beschwerden

Allgemeine Teilnahmekriterien für beide Gruppen:
• Keine Entfernung der Eierstöcke
• Volljährigkeit
• Prämenopausal (d.h. noch nicht natürlicherweise in den Wechseljahren)
• Deutsch sprechen und verstehen
• Keine bösartige Erkrankung oder Infektion (TBC, HAV, HBV, HCV)
• Keine aktuelle Schwangerschaft

Studieninformation
Falls diese Kriterien auf Sie zutreffen, laden wir Sie herzlich zur Teilnahme an der folgenden Studie ein:

Endometriose und psychische Belastung

Endometriose geht häufig mit einer langen Schmerzgeschichte einher, kann sich auf die Familienplanung und die Lebensqualität auswirken Psychische Belastungserscheinungen können sich in der Folge einstellen. Anhand verschiedener Fragebögen wollen wir die Zusammenhänge zwischen der Endometriose, ihrer Symptomatik und Behandlung und der psychischen Belastung untersuchen und mit den Werten einer Kontrollgruppe ohne Endometriose vergleichen. Die Umfrage ist anonym dauert 20 - 50 Minuten und findet zu zwei Zeitpunkten statt (Follow up Termin in drei Monaten).

 Detaillierten Informationen und direkt zur Studie:

Kontakt und Studienleitung

Falls Sie Interesse daran haben, die Endometriose Forschung zu unterstützen, freuen wir uns über eine Studienteilnahme
Bei Fragen oder Anliegen zur Studie wenden Sie sich gerne direkt an:

Kontakt: M Sc Psychologie Johanna Netzl johanna.netzl@charite de
Leitung: Prof. Dr. Sylvia Mechsner

Mehr Informationen hier

AUFRUF ZUR STUDIENTEILNAHME "Schmerzmittelgebrauch bei Endometriose", Endometriosezentrum - Charité Universitätsmedizin Berlin

Ein und Ausschlusskriterien
Für die Teilnahme an unserem Forschungsprojekt suchen wir Menschen,

  • die die Diagnose Endometriose haben,
  • deren Eierstöcke nicht entfernt wurden
  • die mindestens 18 Jahre alt sind
  • die prämenopausal sind (d.h. noch nicht natürlicherweise in den Wecheljahren),
  • die Deutsch sprechen und verstehen,
  • die keine bösartige Erkrankung oder Infektion haben (TBC, HAV, HBV),
  • die momentan nicht schwanger sind.

Studieninformation
Falls diese Kriterien auf Sie zutreffen, laden wir Sie herzlich zur Teilnahme an der folgenden Studie ein:

Schmerzmittelgebrauch bei Endometriose

Endometriose geht häufig mit dem Gebrauch verschiedener Schmerzmittel einher. Anhand mehrerer Fragebögen wollen wir die Zusammenhänge zwischen Endometriose ihrer Symptomatik und behandlung und den Gebrauch von Schmerzmitteln untersuchen . Die Umfrage ist anonym und dauert 20-50 Minuten.

Detaillierten Informationen und direkt zur Studie:

Kontakt und Studienleitung

Falls Sie Interesse daran haben, die Endometriose Forschung zu unterstützen, freuen wir uns über eine Studienteilnahme
Bei Fragen oder Anliegen zur Studie wenden Sie sich gerne direkt an:

Kontakt: M Sc Psychologie Johanna Netzl johanna.netzl@charite de
Leitung: Prof. Dr. Sylvia Mechsner

Mehr Informationen hier

Der Arbeitskreis Frauengesundheit hat auf seiner Webseite Gesundheitsinformationen zu COVID-19 (Coronavirus, SARS-CoV-2) und Folgen für die Gesundheit und Frauen zusammengestellt.

Hilfetelefone rund um die Uhr:

  • Gewalt gegen Frauen: 08000 116 116
  • Hilfetelefon Schwangere in Not – anonym und sicher: 0800 40 40 020
  • Frauenhaus24: 0800 77 080 77
  • Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222

Die wichtigsten Gesundheitsinformationen zu Covid 19 und den Themen

  • Impfungen
  • Verwendung von Masken
  • Frauengesundheit
  • Frauenhäusern
  • Gewalt gegen Frauen und Kinder
  • Schwangerschaft und Geburt
  • Schwangerschaftsabbruch
  • Politik
  • Und weitere Fachinformationen

finden Sie auf der Webseite des AKF

Gehöre ich mit Endometriose zur Corona-Risikogruppe? Grundlegende Informationen.

In unseren Beratungen werden wir derzeit oft gefragt, ob Endometriose-Patientinnen zur Risikogruppe gehören. 

Viele Endometriose-Betroffener stehen auch vor der Herausforderung weiterhin zur Arbeit zu gehen oder wieder gehen zu müssen. Sie haben Angst sich zu infizieren und wissen nicht, wie sie sich verhalten sollen. 

Die Leiterin unseres Beratungsteams und unsere beratende Rechtsanwältin haben einige Fakten kurz zusammen getragen die Sie hier finden.

Entgeltfortzahlung bei Kurzarbeit

Wird im Betrieb für einen Arbeitnehmer Kurzarbeit eingeführt, verkürzen sich die für ihn maßgebende Arbeitszeit und das Entgelt. Das wirkt sich unmittelbar auch auf die Höhe des während dieser Zeit im Krankheitsfall fortzuzahlenden Arbeitsentgelts aus.

Und hier finden Sie weitere Informationen zum Download.

Für Mitglieder der Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V. bieten wir zu diesem und weitere Themen eine kostenlose sozial-rechtliche Beratung an.

Selbsthilfe wirkt

In einer Selbsthilfegruppe geben sich Betroffene gegenseitig Unterstützung. Nicht alleine zu sein und auch durch die Erfahrungen der anderen mit der eigenen Situation besser umgehen zu können, sind positive Effekte von Selbsthilfe. Das hat auch eine Studie bestätigt. Die Studie „Gesundheitsbezogene Selbsthilfe in Deutschland – Entwicklungen, Wirkungen, Perspektiven“ (SHILD) wurde vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert und hat seit Ende 2012 das Thema Selbsthilfe theoretisch und praktisch aufgearbeitet. Im Fokus standen z.B. die Wirkungen der Selbsthilfe bei den aktiven Betroffenen. Ergebnisse der Studie wurden bereits veröffentlicht und bei Kongressen vorgestellt. Jetzt hat das Team die wichtigsten Daten anschaulich auf 20 Seiten zusammengefasst. In Form von Schaubildern und Grafiken werden die positiven Effekte von Selbsthilfe übersichtlich vorgestellt.

Quelle: https://www.uke.de/extern/shild/aktuelles.html

Direkt zum PDF: https://www.uke.de/extern/shild/Materialien_Dateien/SHILD-Fact-Sheets-2018-web-vollbild.pdf

 

Sehenswert

BBCThree hat eine Reihe von vier Kurzfilmen unter dem Titel Bodylanguage produziert. Einer beschäftigt sich mit Endometriose, es gibt einen zu Dyspareunie (Schmerzen beim Sex), einen über frühe Menopause bzw. Leben nach einer Hysterektomie und einen vierten über pränatale Depression, also Depression während der Schwangerschaft. Jeder der Filme setzt die Geschichte einer Betroffenen in eine tolle Bildsprache um.

Die komplette Reihe kann man auf Youtube ansehen: http://bit.ly/2D1zgv4

 

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