Aktuelles

Mehr Beratung für Endometriose-Betroffene! Dafür sammeln wir Spenden.

Wir wachsen. Wir werden bekannter. Immer mehr Menschen werden auf die Erkrankung Endometriose aufmerksam und immer mehr Betroffene erfahren von den Angeboten der Endometriose-Vereinigung Deutschland. Immer mehr Betroffene nutzen unser Beratungsangebot. 

Das ist eine tolle Entwicklung über die wir uns sehr freuen! Die immer größere werdende Nachfrage hat jedoch auch zur Folge, dass sich die Wartezeit auf einen Termin sehr verlängert hat. Da wir mit unserer Organisation und der Finanzierung im Beratungsteam und in der Geschäftsstelle jedoch nicht so schnell mitwachsen können, möchten wir euch um Unterstützung bitten. Um mehr Beratungen anbieten zu können und die Wartezeit auf einen Termin zu verkürzen, möchten wir die Stundenanzahl von zwei Beraterinnen, die im Rahmen eines kleinen Vertrages Beratungsgespräche anbieten, erhöhen. Dazu benötigen wir finanzielle Unterstützung. Dafür haben wir eine Spendenaktion eröffnet. Wir freuen uns über jede, auch kleine, Spende.

Spenden können Sie über unser Spendenformular oder über unsere Spendenaktion bei Betterplace.org

Herzlichen Dank, Ihre Endometriose-Vereinigung

Der Arbeitskreis Frauengesundheit hat auf seiner Webseite Gesundheitsinformationen zu COVID-19 (Coronavirus, SARS-CoV-2) und Folgen für die Gesundheit und Frauen zusammengestellt.

Hilfetelefone rund um die Uhr:

  • Gewalt gegen Frauen: 08000 116 116
  • Hilfetelefon Schwangere in Not – anonym und sicher: 0800 40 40 020
  • Frauenhaus24: 0800 77 080 77
  • Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222

Die wichtigsten Gesundheitsinformationen zu Covid 19 und den Themen

  • Impfungen
  • Verwendung von Masken
  • Frauengesundheit
  • Frauenhäusern
  • Gewalt gegen Frauen und Kinder
  • Schwangerschaft und Geburt
  • Schwangerschaftsabbruch
  • Politik
  • Und weitere Fachinformationen

finden Sie auf der Webseite des AKF

Gehöre ich mit Endometriose zur Corona-Risikogruppe? Grundlegende Informationen.

In unseren Beratungen werden wir derzeit oft gefragt, ob Endometriose-Patientinnen zur Risikogruppe gehören. 

Viele Endometriose-Betroffener stehen auch vor der Herausforderung weiterhin zur Arbeit zu gehen oder wieder gehen zu müssen. Sie haben Angst sich zu infizieren und wissen nicht, wie sie sich verhalten sollen. 

Die Leiterin unseres Beratungsteams und unsere beratende Rechtsanwältin haben einige Fakten kurz zusammen getragen die Sie hier finden.

Entgeltfortzahlung bei Kurzarbeit

Wird im Betrieb für einen Arbeitnehmer Kurzarbeit eingeführt, verkürzen sich die für ihn maßgebende Arbeitszeit und das Entgelt. Das wirkt sich unmittelbar auch auf die Höhe des während dieser Zeit im Krankheitsfall fortzuzahlenden Arbeitsentgelts aus.

Und hier finden Sie weitere Informationen zum Download.

Für Mitglieder der Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V. bieten wir zu diesem und weitere Themen eine kostenlose sozial-rechtliche Beratung an.

Selbsthilfe wirkt

In einer Selbsthilfegruppe geben sich Betroffene gegenseitig Unterstützung. Nicht alleine zu sein und auch durch die Erfahrungen der anderen mit der eigenen Situation besser umgehen zu können, sind positive Effekte von Selbsthilfe. Das hat auch eine Studie bestätigt. Die Studie „Gesundheitsbezogene Selbsthilfe in Deutschland – Entwicklungen, Wirkungen, Perspektiven“ (SHILD) wurde vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert und hat seit Ende 2012 das Thema Selbsthilfe theoretisch und praktisch aufgearbeitet. Im Fokus standen z.B. die Wirkungen der Selbsthilfe bei den aktiven Betroffenen. Ergebnisse der Studie wurden bereits veröffentlicht und bei Kongressen vorgestellt. Jetzt hat das Team die wichtigsten Daten anschaulich auf 20 Seiten zusammengefasst. In Form von Schaubildern und Grafiken werden die positiven Effekte von Selbsthilfe übersichtlich vorgestellt.

Quelle: https://www.uke.de/extern/shild/aktuelles.html

Direkt zum PDF: https://www.uke.de/extern/shild/Materialien_Dateien/SHILD-Fact-Sheets-2018-web-vollbild.pdf

 

Sehenswert

BBCThree hat eine Reihe von vier Kurzfilmen unter dem Titel Bodylanguage produziert. Einer beschäftigt sich mit Endometriose, es gibt einen zu Dyspareunie (Schmerzen beim Sex), einen über frühe Menopause bzw. Leben nach einer Hysterektomie und einen vierten über pränatale Depression, also Depression während der Schwangerschaft. Jeder der Filme setzt die Geschichte einer Betroffenen in eine tolle Bildsprache um.

Die komplette Reihe kann man auf Youtube ansehen: http://bit.ly/2D1zgv4

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