Endo. Politisch. Aktiv.

Endometriose ist politisch!

Zahlreiche politische Entscheidungen und Festlegungen haben direkten oder indirekte Einfluss auf die Situation von Endometriosebetroffenen. Daher engagieren wir uns auch politisch.

Im Herbst 2020 fand eine Befragung von Endometriosebetroffenen zum politischen Engagement der Endometriose-Vereinigung und den relevanten Engagementbereichen statt. Im Ergebnis dieser Befragung bildeten sich vier Arbeitsgruppen zu den Bereichen:

  • Aufklärung und Information,
  • Arbeitsrecht,
  • Krankenkassen und
  • Internationales

In den Arbeitsgruppen arbeiten ehrenamtliche Mitglieder der Endometriose-Vereinigung an den wichtigen Themen, um Einfluss auf die Situation von Betroffenen in Deutschland zu nehmen.

Im Bereich Mitmachen finden Sie weitere Informationen, wie Sie beim politischen Engagement der Endometriose-Vereinigung Deutschland mitwirken können.

Am 31. März 2021 haben wir die Situation von Endometriosebetroffenen in Deutschland in einer virtuelle Diskussion mit den drei Bundestagsabgeordneten und Mitgliedern des Gesundheitsausschusses Maria Klein-Schmeink (Bündnis90/Die Grünen), Martina Stamm-Fibich (SPD) und Dr. Georg Kippels (CDU) sowie den Medizinern Prof. Stefan Renner und Dr. Sebastian Schäfer diskutiert.  Es ging in der Diskussion darum, Endometriose als schwerwiegende, chronische und unheilbare Erkrankung mehr Raum im öffentlichen Diskurs zu geben und einen Platz auf der politischen Agenda einzuräumen.

Die Diskussion können Sie sich hier noch einmal anschauen

Aktuell erarbeiten wir unsere politischen Forderungen zur Bundestagswahl 2021. Diese werden wir in Kürze hier veröffentlichen und dann auch weitere Möglichkeiten der Mitwirkung aufzeigen.

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